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29 Mai 2025
Himmelfahrt
Pünktlich um halb elf erreiche ich den gemeinsamen Startpunkt. Eigentlich habe ich eine spannende Radtour geplant, die Niederwiesa, Braunsdorf und Lichtenwalde enthält. Aber in fortgeschrittenen Alter summieren sich die kleinen Zipperleins. Also kürzen wir die Runde kurzerhand ein.
Bis zum Himmel schaffen wir es nicht, aber wir meistern den Anstieg bis zum Bethanienkrankenhaus. Hier liegt unser dritter Mann, aber für ein Bierchen schleppt er sich bis zu unserer Sitzgelegenheit.
Weiter geht es in den Zeisigwald. Auch hier hat die Gastronomie geöffnet, was wir gerne nutzen. Anstatt Kilometer zu schrubben, machen wir einfach längere Pausen. Und schon geht es wieder auf den Heimweg.
Bei der Reichstraße besuchen wir den ehemaligen Bahnhof Mitte mit Liveband Daddy Knows Best und frischem Munzer von der Braumanufaktur.
09 Mai 2024
Himmelfahrt!
Da haben wir das heutige Motto wohl zu genau genommen. Denn gefühlt ging es nur bergauf in Richtung Himmel. Doch überfliegen wir erst einmal die Grobplanung:
Auf der Karte fehlen schon zwei Stationen: die Schönherrfabrik und die Felsendome in Rabensteine standen ursprünglich mit auf der Routenplanung.
Um den Startpunkt zu erreichen, geht es erstmal bergauf. Denn das Ziel liegt auf dem Kassberg. Doch diese Steigung habe ich schon mehrfach gemeistert, das ist noch keine Herausforderung. Nachdem die Truppe komplett ist, geht es endlich los. Die Jungs und Mädels haben jeweils eine eigene Tour geplant. Für uns geht es leicht bergab und anschließend durch den Brühl. ZUHAUSE! Und schon geht es wieder nach oben: die Zeisigwaldschänke lockt uns mit dem ersten Bierstopp :)
Weiter geht es bergauf bis wir schließlich in Euba landen. Hier bietet sich das Gasthof zum Lehngut an. Wir sitzen schön in der Sonne und benötigen dringend etwas Abkühlung!
Zugegeben, von Euba geht es im Downhillstyle bergab bis wir im Schwalbennest einfliegen. Da die Gaststätte völlig überlaufen ist, gönnen wir uns nicht nur Bier, sondern auch was handfestes. Meine Wahl fällt auf Spargel mit Kartoffeln.
Die längere Pause schadet unserer Motivation nicht, so radeln wir mal wieder sportlich bergauf. Ziel ist das Naturbad in Niederwiesa. Ich war zwar schon einige Mal in dieser Ecke unterwegs, habe es aber noch nie bis ins Bad geschafft. Und ich bin possitiv überrascht: es gibt Bier, einen grünen Rasen, eine kleine Bademöglichkeit und (k)nackige Rentner. Gut, dass ich in der Ferne nicht scharf sehe...
Unser nächstes Ziel ist die Hilbersdorfer Höhe, die ihrem Namen gerecht wird. Ich kämpfe wieder mit den Höhenmetern. Doch am Ziel angekommen haben wir den höchsten Punkt erreicht. Nun geht es nur noch bergab.
Der ursprüngliche Plan hätte uns in die Schönherrfabrik geführt, aber wir entscheiden, sie einfach weg zu lassen. Schließlich könnte ich dort regelmäßig hin, wenn mich nicht das Homeoffice davon abhalten würde...
Also geht es weiter zum Miramar. Der große Biergarten ist voll, doch wir werden an einen freien Tisch geführt. Sehen wir schon so aus, dass wir einen Führer brauchen? Ich denke nicht... Egal. Schnell erkennen wir eine bekannte Band, die aber leider mit der Demontage ihrer Musikanlage beschäftigt ist. Wir sind zu spät, schade. Das nächste Ziel ist der Italiener Al Castello, der keine Pizzen anbietet. Und dabei hatte ich mir schon die schönsten Kreationen ausgemalt. Na gut, dann sattle ich um und bestelle einen Haufen Nudeln. Sehr lecker! Und zum Glück war der Hunger nicht allzu groß.
Während wir in Richtung Felsendome radeln, klingelt plötzlich das Handy! Die Mädels! Sie sind schon bei den Felsendomen angekommen und stellen fest, dass es hier nur Fuchs und Hase zu begaffen gibt. Somit ändert sich spOntan unser Ziel und wir fahren wieder einmal einen Berg nach oben. Letztes Ziel Kassberg. Dort gibt es noch ein Absackerbierchen, bevor wir uns auf den Heimweg machen.
Also geht es weiter zum Miramar. Der große Biergarten ist voll, doch wir werden an einen freien Tisch geführt. Sehen wir schon so aus, dass wir einen Führer brauchen? Ich denke nicht... Egal. Schnell erkennen wir eine bekannte Band, die aber leider mit der Demontage ihrer Musikanlage beschäftigt ist. Wir sind zu spät, schade. Das nächste Ziel ist der Italiener Al Castello, der keine Pizzen anbietet. Und dabei hatte ich mir schon die schönsten Kreationen ausgemalt. Na gut, dann sattle ich um und bestelle einen Haufen Nudeln. Sehr lecker! Und zum Glück war der Hunger nicht allzu groß.
Während wir in Richtung Felsendome radeln, klingelt plötzlich das Handy! Die Mädels! Sie sind schon bei den Felsendomen angekommen und stellen fest, dass es hier nur Fuchs und Hase zu begaffen gibt. Somit ändert sich spOntan unser Ziel und wir fahren wieder einmal einen Berg nach oben. Letztes Ziel Kassberg. Dort gibt es noch ein Absackerbierchen, bevor wir uns auf den Heimweg machen.
18 Mai 2023
Männertags-Gedanken
(Verse 1)
Es ist der Männertag, ein Tag voller Spaß,
Lasst uns feiern und lachen, lasst uns machen Radau.
Die Männer sind hier, bereit zum Abenteuer,
Kein Problem ist zu groß, keine Herausforderung zu schwer.
(Refrain)
Oh, Männer sind großartig, wir sind hier, um zu feiern,
Mit einem Lächeln im Gesicht und einem Bier in der Hand.
Wir sind stark und mutig, nichts kann uns erschüttern,
Lasst uns diesen Männertag rocken und alles zerschmettern!
(Verse 2)
Wir erobern die Welt mit unserem Charme und Stil,
Mit Witz und Intelligenz, das ist unser Spiel.
Wir sind Helden des Alltags, immer für euch da,
Von kleinen Heldentaten bis hin zur großen Gefahr.
(Refrain)
Oh, Männer sind großartig, wir sind hier, um zu feiern,
Mit einem Lächeln im Gesicht und einem Bier in der Hand.
Wir sind stark und mutig, nichts kann uns erschüttern,
Lasst uns diesen Männertag rocken und alles zerschmettern!
(Bridge)
Wir mögen vielleicht manchmal tollpatschig sein,
Aber wir bringen euch zum Lachen, das ist doch fein.
Lasst uns gemeinsam die Freuden des Lebens genießen,
Auf den Männertag anstoßen und alle Sorgen vergießen.
(Refrain)
Oh, Männer sind großartig, wir sind hier, um zu feiern,
Mit einem Lächeln im Gesicht und einem Bier in der Hand.
Wir sind stark und mutig, nichts kann uns erschüttern,
Lasst uns diesen Männertag rocken und alles zerschmettern!
(Outro)
Also hebt eure Gläser, ihr Männer weit und breit,
Prost auf den Männertag, lasst uns feiern in Einigkeit.
Wir sind stolz auf das, was wir sind und was wir tun,
Männertag, du bist lustig und voller Spaß im Nu!
Es ist der Männertag, ein Tag voller Spaß,
Lasst uns feiern und lachen, lasst uns machen Radau.
Die Männer sind hier, bereit zum Abenteuer,
Kein Problem ist zu groß, keine Herausforderung zu schwer.
(Refrain)
Oh, Männer sind großartig, wir sind hier, um zu feiern,
Mit einem Lächeln im Gesicht und einem Bier in der Hand.
Wir sind stark und mutig, nichts kann uns erschüttern,
Lasst uns diesen Männertag rocken und alles zerschmettern!
(Verse 2)
Wir erobern die Welt mit unserem Charme und Stil,
Mit Witz und Intelligenz, das ist unser Spiel.
Wir sind Helden des Alltags, immer für euch da,
Von kleinen Heldentaten bis hin zur großen Gefahr.
(Refrain)
Oh, Männer sind großartig, wir sind hier, um zu feiern,
Mit einem Lächeln im Gesicht und einem Bier in der Hand.
Wir sind stark und mutig, nichts kann uns erschüttern,
Lasst uns diesen Männertag rocken und alles zerschmettern!
(Bridge)
Wir mögen vielleicht manchmal tollpatschig sein,
Aber wir bringen euch zum Lachen, das ist doch fein.
Lasst uns gemeinsam die Freuden des Lebens genießen,
Auf den Männertag anstoßen und alle Sorgen vergießen.
(Refrain)
Oh, Männer sind großartig, wir sind hier, um zu feiern,
Mit einem Lächeln im Gesicht und einem Bier in der Hand.
Wir sind stark und mutig, nichts kann uns erschüttern,
Lasst uns diesen Männertag rocken und alles zerschmettern!
(Outro)
Also hebt eure Gläser, ihr Männer weit und breit,
Prost auf den Männertag, lasst uns feiern in Einigkeit.
Wir sind stolz auf das, was wir sind und was wir tun,
Männertag, du bist lustig und voller Spaß im Nu!
Männertags-Rad-Ringel
Etwas abgehetzt erreiche ich kurz nach zehn Uhr den vereinbarten Treffpunkt in der Weststraße. Wie immer bin ich zu spät gestartet, konnte aber wenigstens ein paar Minuten gut machen, gegenüber der berechneten Fahrtzeit.
Der erste gemeinsame Streckenabschnitt ist überschaubar: wir rollen einen Kilometer den Berg runter und sind schon bei die Bikers. Das alte Bahnhofsgebäude sieht schick aus und davor steht ein Bierwagen. Was für ein Zufall :) So gönnen wir uns ein selbstgebrautes von den Harley-Davidson-Leuten und schauen zu, wie sich die Band mit Dreifachsteckdosen und Lautsprecherknirschen abquält.
Bevor wir an der Biertischgarnitur festkleben, schwingen wir uns in den Sattel. Bei der Beckerstraße treffen wir immer noch auf die Baustelle, doch wir kämpfen uns erfolgreich weiter bis zum Polargarten. Auch hier sind schon viele Radler da, doch zwei drei Sitzgelegenheiten sind noch frei.
Die nächste Bierzapfstelle befindet sich im Rosarium, doch diese lassen wir aus. Beim Treten vernehmen wir dezente Gluckergeräusche, wenn das Bier gegen die Magenwand rauscht. Schnell lassen wir die Innenstadt hinter uns. Attila fährt ein eBike und wir können es kaum glauben, dass er den Antrieb ausgeschalten hat. Bei der Brettlhütte können wir uns kurz erholen.
Und weiter geht es den Hügel hinauf. Die Chemnitz ist in diesem Punkt deutlich schlauer und plätschert entspannt im Flußbett. Wir stöhnen und schwitzen durch den Pfarrwald, werden aber mit einer tollen Aussicht belohnt: Harthau. Wenig später entdecken wir auch einige markante Gebäude. Wir lassen die Räder ungebremst rollen und erreichen schnell unser Ziel, das Wasserschloss Klaffenbach.
Kinderspielplatz, Golfanlage und Eisenbahn liegen bald hinter uns, dafür kommt Adorf immer näher. Hier biegen wir nach rechts ab und wieder geht es stetig bergauf. Endlich erreichen wir die gutgefüllte Sportgaststätte Leukersdorf. Hier gibt es Pommes und Bier. Die meisten Gäste gönnen sich aber Rippchen, denn donnerstags ist Rippchen-all-you-can-eat-Tag.
Weiter geht es nach Ursprung. Der Kohlenbahnradweg ist noch vorhanden, den ich schon mehrfach befahren habe. Wir folgen dem Radweg und freuen uns, dass der Weg nicht überfüllt ist. Die nächste Rastmöglichkeit bietet genügend Platz... hier sind also die ganzen Radfahrer!
Schnell geht es weiter nach Lugau und unser entferntestes Ziel ist die alte Ziegelei. Schiffschaukel, Boxauto, alte Lanztraktoren, Essen und Trinken. Und dazu ein WC. Sofort fühlen wir uns erholt und pudelwohl.
Kaum fühlen wir uns fit, fahren wir wieder auf dem Radweg bis Mittelbach. Hier stoppen wir, um die letzten Getränkereserven zu vernichten. Mit Blick auf die Uhr lassen wir den Totenstein weg und suchen uns neue Ziele: die Reichenbrander Brauerei hört sich gut an, hat aber keinen geöffneten Biergarten. Und nun? Die Entscheidung fällt auf die Pelzmühle. Doch auch hier werden gerade die Außenbestuhlung und Tische weggeräumt. Nicht einmal ein Bier2go ist möglich.
Dann trennen sich eben jetzt unsere Wege: für mich geht es weiter zur Burg Rabenstein, Stausee und etwas durch den Wald. Die beiden anderen fahren in Richtung Innenstadt weiter. Und wir haben am Ende noch schnell einen prüfenden Blick auf den Akku vom eBike geworfen: es fehlt tatsächlich nur ein Balken.
Dann trennen sich eben jetzt unsere Wege: für mich geht es weiter zur Burg Rabenstein, Stausee und etwas durch den Wald. Die beiden anderen fahren in Richtung Innenstadt weiter. Und wir haben am Ende noch schnell einen prüfenden Blick auf den Akku vom eBike geworfen: es fehlt tatsächlich nur ein Balken.
16 Mai 2023
Männertagsvorbereitungen
Heute beschäftige ich mich ausgiebig mit den unterschiedlichen Kartenherstellern. Dabei stoße ich in meiner LocusMap-App auf den Hinweis, dass das ganze auch bequem am Bildschirm gebastelt werden kann. Das probiere ich doch sofort aus: web.locusmap.app zeigt mir eine Karte. Eine Anmeldung benötige ich nicht.
Leider kann ich meine Zwischenstationen nicht alle über die Adresse finden, aber ein Klick in die Karte genügt, um die Stelle zu markieren. Einziger Nachteil dabei, dass keine aussagekräftige Bezeichnung wie "Polargarten" angezeigt wird, sondern zum Beispiel "Park". Aber egal. Die Runde ist schnell geklickt. Unten am Bildschirm wird das Höhenprofil angezeigt. Auf der linken Seite einige Statistiken. Und ich kann die Route als GPX-Track exportieren. Das ist klasse, denn die meisten Karten verweigern genau diesen Dienst. Super! Somit habe ich eine schicke Linie auf meiner LocusMap und verfahre mich am Männertag nicht.
Leider kann ich meine Zwischenstationen nicht alle über die Adresse finden, aber ein Klick in die Karte genügt, um die Stelle zu markieren. Einziger Nachteil dabei, dass keine aussagekräftige Bezeichnung wie "Polargarten" angezeigt wird, sondern zum Beispiel "Park". Aber egal. Die Runde ist schnell geklickt. Unten am Bildschirm wird das Höhenprofil angezeigt. Auf der linken Seite einige Statistiken. Und ich kann die Route als GPX-Track exportieren. Das ist klasse, denn die meisten Karten verweigern genau diesen Dienst. Super! Somit habe ich eine schicke Linie auf meiner LocusMap und verfahre mich am Männertag nicht.
26 Mai 2022
Motorsport-Männertag
Heute steht ein Feiertag im Kalender. Zu meiner Jugendzeit war das die beste Gelegenheit, mit dem Bollerwagen und einer Bierflasche in der Hand durchs Land zu wandern. Das scheint nicht mehr populär zu sein.
Ich schnappe mir das Rad und fahre in Richtung Chemnitz-Center. Die Karthalle hat die Außentüren geöffnet, damit Hitze und Smog den Weg nach draußen finden. Doch ich will einen Blick aufs Stockcarrennen werfen. Wie gedacht sieht der Parkour zu klein aus und die Fahrgeschwindigkeit ist gering. Das habe ich schon mal in groß gesehen, mit mehr Platz und höheren Geschwindigkeiten. Da sowieso gleich Mittagspause ist, fahre ich weiter nach Mühlau.
Beim Näherkommen höre ich ungewohnte Geräusche. Nanu, macht Steffen hier einen Kettensägenbaumfällleergang? Nicht die Bohne! Hier flitzen kleine ferngesteuerte Modellautos im Minidrom. Klasse, jetzt kann ich schon mal etwas lernen. Zuerst fällt mir auf, dass die Reifen erstmal auf Temperatur kommen müssen. Dazu drückt der Besitzer das Modell kräftig auf die Teerstraße und gibt Vollgas. Weiter beobachte ich die Ideallinie bei den Kurven. Und vom Sound können die Elektromodelle gegen die Rasenmähermotoren einpacken. Reifenduft vermischt sich mit Bremsabrieb und blauen Abgaswolken. Ein Männertraum zum Männertag!
Ich schnappe mir das Rad und fahre in Richtung Chemnitz-Center. Die Karthalle hat die Außentüren geöffnet, damit Hitze und Smog den Weg nach draußen finden. Doch ich will einen Blick aufs Stockcarrennen werfen. Wie gedacht sieht der Parkour zu klein aus und die Fahrgeschwindigkeit ist gering. Das habe ich schon mal in groß gesehen, mit mehr Platz und höheren Geschwindigkeiten. Da sowieso gleich Mittagspause ist, fahre ich weiter nach Mühlau.
Beim Näherkommen höre ich ungewohnte Geräusche. Nanu, macht Steffen hier einen Kettensägenbaumfällleergang? Nicht die Bohne! Hier flitzen kleine ferngesteuerte Modellautos im Minidrom. Klasse, jetzt kann ich schon mal etwas lernen. Zuerst fällt mir auf, dass die Reifen erstmal auf Temperatur kommen müssen. Dazu drückt der Besitzer das Modell kräftig auf die Teerstraße und gibt Vollgas. Weiter beobachte ich die Ideallinie bei den Kurven. Und vom Sound können die Elektromodelle gegen die Rasenmähermotoren einpacken. Reifenduft vermischt sich mit Bremsabrieb und blauen Abgaswolken. Ein Männertraum zum Männertag!
24 Mai 2022
Männertagsüberlegungen
Aktuell liebäugle ich mit der Stockcar-Challenge im Chemnitz-Center. Lokal, zu Fuß erreichbar, humane Zeit (Start 9:30 und Siegerehrung gegen 17:00 Uhr) und für Essen und Trinken ist gesorgt. Und falls mich die Blechlawine nicht begeistert, kann ich immer noch in die Hüpfburg gehen :)
Alternativ kam aber der Hinweis von Uwe, dass der AMC Mühlau ihre Rennstrecke für die ferngesteuerten Flitzer öffnet. Das hört sich auch gut an und könnte wunderbar mit einer kleinen Radrunde verknüpft werden. Jetzt bin ich hin und hergerissen...
Alternativ kam aber der Hinweis von Uwe, dass der AMC Mühlau ihre Rennstrecke für die ferngesteuerten Flitzer öffnet. Das hört sich auch gut an und könnte wunderbar mit einer kleinen Radrunde verknüpft werden. Jetzt bin ich hin und hergerissen...
21 Mai 2020
Männertag im Vogtland
Nachdem wir uns am Frühstück eine gute Grundlage für den Männertag angefuttert haben, geht es auch schon los. Die Runde geht wieder an der Staumauer vorbei, immer am Wasser entlang. Bei einer Hütte hören wir ausgelassene Rufe und schräger Gesang zur lauten Musik: die Dorfjugend feiert schon seit 9 Uhr. Wir legen auch eine kurze Pause ein und wandern dann weiter. Die Musik wird immer leiser, doch bevor wir sie nicht mehr hören, kommt uns die Polizei entgegen. Aha, da hat wohl jemand angerufen... Abends treffe ich die Truppe wieder, die drei Bollerwagen sind leer getrunken, die Musik ist aus, einer läuft mit freiem Oberkörper, ein anderer blutet am Arm, die Stimmung ist aber blendend!
Kurz vor Schöneck legen wir eine Pause an der Meilerhütte ein. Hier werden kalte Getränke und heißes vom Grill angeboten. Abstand halten ist angesagt. Die Griller sind durch eine Plexiglasscheibe vor den Kunden geschützt. Das kann eigentlich so bleiben, es gibt ja immer Personen mit feuchter Aussprache. Nachdem sich alle erholt haben, geht es weiter zur Quelle der roten Mulde. Dort steht ein Brunnen, aber Wasser plätschert keines. Wir sind uns einig, da gehört eine kleine Pumpe hin.
Nach einem fröhlich geträllerten Geburtstagsgruß ist die nächste Station der Bikepark Schöneck. Downhill, Rampen, Jumpline und Trail. Und unten vom Tal gemütlich mit dem Sessellift nach oben fahren, das Rad einfach auf der Rückseite angehängt. Hier trennen sich unsere Wege: alle anderen machen es sich im Café des Bikeparks gemütlich und warten eine Stunde auf den nächsten Zug. Mir dauert das zu lange, so mache ich mich alleine auf den Heimweg. Ein paar Geocaches versüßen mir den Weg. Pünktlich zum Abendessen bin ich wieder in der Unterkunft.
Kurz vor Schöneck legen wir eine Pause an der Meilerhütte ein. Hier werden kalte Getränke und heißes vom Grill angeboten. Abstand halten ist angesagt. Die Griller sind durch eine Plexiglasscheibe vor den Kunden geschützt. Das kann eigentlich so bleiben, es gibt ja immer Personen mit feuchter Aussprache. Nachdem sich alle erholt haben, geht es weiter zur Quelle der roten Mulde. Dort steht ein Brunnen, aber Wasser plätschert keines. Wir sind uns einig, da gehört eine kleine Pumpe hin.
Nach einem fröhlich geträllerten Geburtstagsgruß ist die nächste Station der Bikepark Schöneck. Downhill, Rampen, Jumpline und Trail. Und unten vom Tal gemütlich mit dem Sessellift nach oben fahren, das Rad einfach auf der Rückseite angehängt. Hier trennen sich unsere Wege: alle anderen machen es sich im Café des Bikeparks gemütlich und warten eine Stunde auf den nächsten Zug. Mir dauert das zu lange, so mache ich mich alleine auf den Heimweg. Ein paar Geocaches versüßen mir den Weg. Pünktlich zum Abendessen bin ich wieder in der Unterkunft.
25 Mai 2017
Reif fürs Altersheim
... oder vereinfacht: ich will Rente und zwar jetzt! Aber beginnen wir einfach mal am Anfang. Das war natürlich der Wecker. Obwohl heute Männertag ist, klingelt er zu meiner normalen Wochenarbeitszeit, also kurz vor 7 Uhr. Wie jeden Tag nutze ich noch die mehrmaligen Weckversuche aus, bis mir klar wird: heute ist ja Feiertag :) Jetzt geht alles ganz schnell, denn ich will mir das Stockcarrennen anschauen. Schnell noch nach der Adresse recherchiert, diese ins Navi eingetippt, Route berechnen lassen und los...
Ich bringe mein Smartphone mit meiner kostengünstigen Variante an die Lamellen der Lüftung an und los. Ich wohne verkehrsgünstig, hab also zwei Autobahnen zur Auswahl. Und jede natürlich in zwei Richtungen. Ich brettere also los und komme an das Kleeblatt, welches durch Baustellen etwas schwierig zu befahren ist. Hier deshalb die blaue Linie, welche der exakten offiziellen Umleitung entspricht:
Jetzt habe ich schon zwei Gründe für mein Müsli im Kopf. Oder hieß das "Honig im Kopf"? Egal... Auf jeden Fall zu früh und dann noch diese Umleitung. Schikane pur. Ich entdecke eine grüne Linie auf meiner App und folge ihr brav. Mein Ziel liegt hinter Zwickau. Das habe ich mir gemerkt. Der Rest ist uninteressant, ich habe ja meine grüne Linie... Endlich komme ich an Zwickau vorbei, jetzt kann es ja nicht mehr weit sein! Doch die Linie bleibt stupide auf der Autobahn kleben. Nachdem ich Plauen hinter mir gelassen habe, werde ich doch argwöhnisch, aber die nächste Ausfahrt ist noch ein gute Stück entfernt, da ich gerade auf einer 11km langen Baustelle rolle. Bei der nächsten Ausfahrt wird die Talsperre Pirk angezeigt, da bin ich mal locker 80km in die falsche Richtung gefahren! Schnell wird mir klar, wieso die grüne Linie hartnäckig auf der Autobahn bleibt: das ist die Route zu meinen Eltern :)
Also Adresse neu eingegeben, Route berechnen und los. Dieses Mal übersehe ich meine Ausfahrt, also nochmals wenden. Doch nun finde ich den Weg und bin gegen 11 Uhr am Ziel. Spät am Abend ist mir klar, dass das nicht schlimm ist, ich habe trotzdem über 800 Fotos gemacht. Und der Heimweg verlief gut und schnell. Kleine Statistik: Hinfahrt ca. 150km und Rückfahrt 34km.
Ich bringe mein Smartphone mit meiner kostengünstigen Variante an die Lamellen der Lüftung an und los. Ich wohne verkehrsgünstig, hab also zwei Autobahnen zur Auswahl. Und jede natürlich in zwei Richtungen. Ich brettere also los und komme an das Kleeblatt, welches durch Baustellen etwas schwierig zu befahren ist. Hier deshalb die blaue Linie, welche der exakten offiziellen Umleitung entspricht:
Jetzt habe ich schon zwei Gründe für mein Müsli im Kopf. Oder hieß das "Honig im Kopf"? Egal... Auf jeden Fall zu früh und dann noch diese Umleitung. Schikane pur. Ich entdecke eine grüne Linie auf meiner App und folge ihr brav. Mein Ziel liegt hinter Zwickau. Das habe ich mir gemerkt. Der Rest ist uninteressant, ich habe ja meine grüne Linie... Endlich komme ich an Zwickau vorbei, jetzt kann es ja nicht mehr weit sein! Doch die Linie bleibt stupide auf der Autobahn kleben. Nachdem ich Plauen hinter mir gelassen habe, werde ich doch argwöhnisch, aber die nächste Ausfahrt ist noch ein gute Stück entfernt, da ich gerade auf einer 11km langen Baustelle rolle. Bei der nächsten Ausfahrt wird die Talsperre Pirk angezeigt, da bin ich mal locker 80km in die falsche Richtung gefahren! Schnell wird mir klar, wieso die grüne Linie hartnäckig auf der Autobahn bleibt: das ist die Route zu meinen Eltern :)
Also Adresse neu eingegeben, Route berechnen und los. Dieses Mal übersehe ich meine Ausfahrt, also nochmals wenden. Doch nun finde ich den Weg und bin gegen 11 Uhr am Ziel. Spät am Abend ist mir klar, dass das nicht schlimm ist, ich habe trotzdem über 800 Fotos gemacht. Und der Heimweg verlief gut und schnell. Kleine Statistik: Hinfahrt ca. 150km und Rückfahrt 34km.
05 Mai 2016
Männertag unterwegs...
Dieser Männertag startet sonnig: ich schnappe mir das Citybike und kämpfe mich in Richtung Chemnitz-Innenstadt. Doch bei den Windkraftanlagen lege ich eine kurze Pause ein, denn ich bin eh zu zeitig unterwegs.
Weiter geht es an den Felsendomen vorbei bis zu Steffen. Jana hat doch keine Lust auf Wanderung, dafür ist Steven schon in den Startlöchern. Schnell ist mein Bike im Treppenhaus abgeparkt, denn bis Einsiedel geht es zu Fuß. Der Weg führt uns durch den Stadtpark und unversehens sitzen wir bei einem kühlen Braustolz im Polargarten. Dafür ziehen wir am Rosarium ohne Stopp weiter. Die erste größere Anstrengung erfahren wir am Pfarrhübel, der gefühlt 100m Höhenunterschied macht. Doch nachdem wir die Rucksäcke vom Ballast befreit haben, läuft es sich gleich viel besser!
In Einsiedel angekommen bestaunen wir die vielen leeren Bierkästen, doch im Bierzelt wird frisches Maibock-Zwickelbier gezapft. Lecker! Da quatscht es sich mit Mario und Olaf gleich viel besser...
Auf dem Heimweg festigt sich die Idee, nächstes Jahr mal für ein paar Wochen ins Himalaya zu fliegen. Mal sehn, was daraus wird...
29 Mai 2014
Männertag 2014
Das Wetter meint es mit den Männern nicht so gut: kalt und nass :( Für mich ist das allerdings kein Grund, Trübsal zu blasen! Denn durch meine vielen Ausflüge komme ich kaum dazu, meine Wohnung halbwegs vorzeigbar zu halten. Deshalb geht es in die Küche zum Geschirr spülen, im Schlafzimmer die benutzte Kleidung einsammeln, Bad polieren und zur Krönung mit dem Staubsauger durch die Bude hetzen, von Zimmer zu Zimmer, bis der Staubbeutel platzt. Dann packt mich die Idee, ein Kabel zu löten. Momentan habe ich nämlich nur kleine Lautsprecher am PC hängen. Doch meine Bassanlage steht doch ungenutzt rum! Also löte ich schnell ein passendes Kabel, stöpsel alles an und versuche mich an den richtigen Einstellungen der Soundkarte. Ich bekomme einen mächtigen Sound, wenn ich auf 5.1 umstelle. Allerdings habe ich den Sublautsprecher scheinbar nur bei Film-DVDs. Höre ich normale MP3 oder schaue Youtube, dann bleibt mein Sub still. Schöner Mist! Da muss ich mir wohl bei Gelegenheit noch eine Weiche löten. Aber ich schaue mir eben eine Live-DVD von den Red Hot Chili Peppers an und was soll ich sagen? Jawoll, ich habe seit Monaten wieder mal den Bass ausgepackt, eine kleine Session mit den Peppers gemacht und ein gutes Gefühl gehabt. Ich sollte mich doch intensiver um eine neue Band bemühen!
09 Mai 2013
Männertag auf dem Laufrad
Morgens um 10 Uhr ist Treff am Heizkraftwerk. Ich treffe 5 Minuten früher ein, der Rest folgt nur wenige Minuten später. Schnell sind die Laufräder abgeladen, die Bierhalter mit vollen Flaschen gefüllt, der Erste-Hilfe-Koffer zurecht gerückt, Hupe und Bremse kontrolliert und los geht die Fahrt! Am Chemnitztalufer geht es bis zum Gasthaus An der Schloßmühle. Der Schankwirt ist schon munter und zapft uns 10 kühle Bierchen. Eine willkommene Abkühlung.
"Trinken muss sich wieder lohnen!", das lassen wir uns natürlich nicht zweimal sagen. Deshalb stürmen wir in den Diebels Fasskeller. Dort lernt Eric, unser Jüngster, seine neue Freundin kennen. Sie ist wild, laut und schon etwas im fortgechrittenen Rentneralter. Sie ist bestimmt eine gute Lehrerin. Schnell trinken wir aus und machen uns auf den Weg zum Neumarkt. Wir fahren direkt vor der Hauptbühne und den Zuschauern durchs Bild, denn gerade findet das 5. deutsche Musikfest statt. Wir stärken uns mit Wurst, Langos, Pommes und Bier, bis es nach der kurzen Rast weitergeht. Unterwegs verlieren wir beinahe einen Ständer und fahren deshalb an eine Tankstelle. Dort schnappt sich Ossi ein Schweißgerät und punktet den Ständer wieder ans Laufrad. Weiter geht es zu den Rabensteiner Felsendomen. Dort werden wir von Livemusik begrüßt, dazu gibt es Gegrilltes und kühle Getränke. Wir freuen uns am meisten auf die Sitzgelegenheit und nutzen die Zeit zum schwatzen...
Obwohl wir endlich in Röhrsdorf angekommen sind, ist noch lange nicht Schluß: zuerst besuchen wir den Röhrsdorfer Hof und anschließend noch das Limbacher 50, der Imbiss, die anscheinend noch keine Homepage besitzen. Egal, sie konnten unseren Durst löschen und das ist am Männertag das wichtigste, denn 'Trinken muss sich wieder lohnen!'
17 Mai 2012
Männertag 2012
Pünktlich versammelten wir uns in Herrenhaide am vereinbarten Treffpunkt. Die Laufräder blieben allerdings noch in der Garage, denn der MDR wollte einen schönen Bericht über uns erstellen. Das bot uns Zeit für das erste Männertagsgetränk.
Axel wurde als Chefentwickler aus der Menge vor die Kamera gezerrt und sollte erzählen, wie es zur Idee kam und was alles verwirklicht werden konnte.
Damit ich nicht auf einem langweiligen Rad nebenher fahren und mich schämen musste, durfte ich das alte Bike von Axel fahren, was er vor Jahren umgebaut hatte: der Sitz besteht aus einem bequemen Sessel, der allerdings sehr tief angebracht war. Nach einer kurzen Einweisung drehte ich die erste Probefahrt und ich fühlte mich dabei noch nicht richtig wohl: Der Lenker benötigt einen großen Radius und eine scharfe Kurve ist damit kaum möglich. Auch muss die Kraft nicht über die Arme auf das Lenkrad gehen, sondern durch kräftiges Drücken in den Sessel. Nach den ersten Schwierigkeiten hatte ich dann doch den Bogen raus und überholte die beiden Laufräder öfters provokant :)
Die Jungfernfahrt hatte den Männern gezeigt, dass es anstrengend und schmerzhaft werden kann. Deshalb war keine lange Route geplant. Da aber Sven vom MDR an verschiedenen Orten filmen wollte und auch selbst mit auf einem Laufrad fuhr, fiel die Entscheidung auf die Parkschänke in Limbach-Oberfrohna.
Wie erhofft waren schon viele Männer im Biergarten, beste Kulisse für den Abspann:
Und so präsentiert sich der Bericht auf MDR:
http://www.mdr.de/sachsenspiegel/video56348.html
Wir hatten jetzt allerdings keine fremde Kamera zu fürchten und stärkten uns dementsprechend mit einem ordentlichen Männergetränk und Gegrilltem.
Das meiste der Strecke hatten wir geschafft, es ging nur im stetigen Wechsel hoch und wieder runter, wobei runter eindeutig mehr Spaß gemacht hat!
Und hier nochmals die Route, wobei ich sie hoffentlich richtig aus dem Gedächtnis nachgebastelt habe:
13 Mai 2012
Jungfernfahrt
Ein paar kreative Köpfe hatten sich vorgenommen, zum Männertag ein ganz besonderes Fortbewegungsmittel zu basteln: es sollte ein Laufrad für vier kräftige Männer sein! Vorder- und Hinterteil stammt von einem Moped, doch dazwischen ist reine Holzkunst, darauf die Sitzgelegenheit, Lenker und Bierflaschenhalter. Für die Verkehrsicherheit ist auch gesorgt: Katzenaugen in den Speichen und Stand- und Fernlicht mit zwei Kerzen. Damit am Männertag alles rund läuft, wurde der Sonntagmorgen zur Jungfernfahrt gerufen und alle Männer waren da! Ich saß also auch schon gegen halb acht auf dem Rad in Richtung Mühlau. Etwas zu zeitig kam ich dort an und erwärmte mich an einer heißen Tasse Kaffee.
Die Jungfernfahrt verlief ohne Probleme, allerdings erschienen mir die Männer etwas schlecht trainiert, denn sie waren schweißgebadet und hechelten. Trotzdem waren wir innerhalb einer halben Stunde bis Hartmannsdorf gekommen. Dort gönnten wir uns eine Verschnaufpause, bis der Mann von der Morgenpost kam. Jetzt wurden mehrere Stellungen posiert, die hoffentlich werbewirksam in der Zeitung erscheinen. Schnell ging es dann noch zum Sportlerheim, dort gab es sogleich ein Freibier. Danke dafür und bis zum Männertag!
Artikel in der Morgenpost.
02 Juni 2011
Männertag, der Rückblick
Nach einem prüfenden Blick entschied ich mich heute morgen, dass ich auf jeden Fall mein Basecap mitnehme und mich zusätzlich in Sonnenschutzcreme badete. Die Kamera geschnappt, Speicherkarte geprüft und Ersatzakkus eingesteckt. Und los ging die Fahrt Richtung Augustusburg. Die Sonne schien, ein kalter Wind sorgte für Abkühlung, genau das richtige Wetter für die Trödelstände! Zur Belohnung probierte ich das dunkle Augustinerbier, welches mir sehr gut mundete. Leider wurde aber zum Aufbruch gedrängelt, so blieb es bei dem einen Bier.
Vor der Schloßführung stiegen wir in die Gewölbekeller zum Mittagessen. Auf meinem Teller lagen zwei Scheiben Kasslersteaks, zwei Grillwürstchen, vier Petersilkartoffeln, etwas Salat und unzählige grüne Bohnen. Sehr lecker!

Durch die Führung erhielten wir tiefe Einblicke in das Leben am Hofe im 16. Jahrhundert. Zum Beispiel hatte jeder Gast ein eigenes Zimmer, ein eigenes Klo (es wurde nicht vor die Burg geschissen, sondern per Rohr irgendwohin abgeleitet). Die Trophäen an der Wand wurden alle in die Moritzburg verschleppt, deshalb waren die Räumlichkeiten etwas leer. Dafür glänzte die Kirche mit einem schönen Altar und darüber eine Orgel. Die Wände dezent mit einem Bienenwabenmuster versehen. Eine Augenweide. Nachdem die neuen Akkus eingelegt waren, stiefelten wir wild nach Luft japsend hoch in den Aussichtsturm. Die Weitsicht war vorhanden, an den Scheiben klebten entsprechende Hinweise, was am Horizont zu erkennen war.
Nachdem alles gesehen war und ich immer noch Durst verspürte, machten wir uns auf den Heimweg. Ich entführte meine Eltern aber ins Sportforum, damit sie mal sehen, wieviel Turnhallen und Freiflächen zur Auswahl stehen. Das Stadion glänzte mit Tribünen in saftigen grün, aber das hatte ich schon vorher erwähnt.
Der nächste Halt war das Gellertstadion, wohin mein Vater gerne mal zu einem Spiel des CFC (Chemnitzer Fußballclub gehen möchte. Vielleicht klappt es ja mal.
Jetzt bin ich gerade beim Sichten der Fotos und warte auf meine Biergäste...
Ich wünsche allen einen schönen Männertag!
Vor der Schloßführung stiegen wir in die Gewölbekeller zum Mittagessen. Auf meinem Teller lagen zwei Scheiben Kasslersteaks, zwei Grillwürstchen, vier Petersilkartoffeln, etwas Salat und unzählige grüne Bohnen. Sehr lecker!
Durch die Führung erhielten wir tiefe Einblicke in das Leben am Hofe im 16. Jahrhundert. Zum Beispiel hatte jeder Gast ein eigenes Zimmer, ein eigenes Klo (es wurde nicht vor die Burg geschissen, sondern per Rohr irgendwohin abgeleitet). Die Trophäen an der Wand wurden alle in die Moritzburg verschleppt, deshalb waren die Räumlichkeiten etwas leer. Dafür glänzte die Kirche mit einem schönen Altar und darüber eine Orgel. Die Wände dezent mit einem Bienenwabenmuster versehen. Eine Augenweide. Nachdem die neuen Akkus eingelegt waren, stiefelten wir wild nach Luft japsend hoch in den Aussichtsturm. Die Weitsicht war vorhanden, an den Scheiben klebten entsprechende Hinweise, was am Horizont zu erkennen war.
Nachdem alles gesehen war und ich immer noch Durst verspürte, machten wir uns auf den Heimweg. Ich entführte meine Eltern aber ins Sportforum, damit sie mal sehen, wieviel Turnhallen und Freiflächen zur Auswahl stehen. Das Stadion glänzte mit Tribünen in saftigen grün, aber das hatte ich schon vorher erwähnt.
Der nächste Halt war das Gellertstadion, wohin mein Vater gerne mal zu einem Spiel des CFC (Chemnitzer Fußballclub gehen möchte. Vielleicht klappt es ja mal.
Jetzt bin ich gerade beim Sichten der Fotos und warte auf meine Biergäste...
Ich wünsche allen einen schönen Männertag!
Männertag
13 Mai 2010
Männertag 2010
Die Männertagsrunde ist für mich doch etwas länger ausgefallen, da ich ja noch ins Nachbardorf laufen musste. Ich hatte zwar versucht, Jens telefonisch zu erreichen, aber leider lag er zu der Zeit noch schlafend im Bett...
Das Wetter war zum Wandern sehr gut geeignet, Sonne hätte nur gestört. Allerdings waren doch deutlich weniger Wandergesellen unterwegs, freie Feldwege für uns ^^
Zur Diashow...
12 Mai 2010
wieso wandern wir?
Hat sich schon jemand Gedanken gemacht, wieso die meisten Männer zu Fuß unterwegs sind, anstatt bequem zu fahren? Nachdem ich heute über eine halbe Stunde lang versucht hatte, eine Busverbindung zwischen meiner Bude und dem 5km entfernten Nachbardorf herzustellen, stellte mich das Ergebnis nicht zufrieden.
Aber langsam, ganz von vorne:
Da am morgigen Feiertag die männlichen Kehlen immer besonders durstig sind und üblicherweise nur der Verzehr von Bier oder stärkeren alkoholischen Getränken akzeptiert wird, lassen die meisten das Auto gleich Zuhause stehen. Das ist eine gute Entscheidung.
Negative Erinnerungen an Männertagstouren auf dem Fahrrad lassen diese Variante erst gar nicht aufkeimen. Außerdem hat mein Rad seit Jahren Plattfuß und ist mit einer zentimeterdicken Staubschicht bedeckt.
Also bleibt nur noch die Gangart auf Schusters Rappen oder gleich abgammeln vor der Glotze.
Leider treffen wir uns zur besagten Wanderung aber nicht bei mir sondern im nächsten Dorf. Also ist schnell die Idee geboren, einfach den Bus zu nehmen. Leider bin ich nur sehr selten auf diese Beförderung angewiesen und deshalb auch etwas unsicher.
Nach 20 Minuten hatte ich endlich rausgefunden, dass es zwei Hartmannsdorf im Landkreis Zwickau gibt. Eine Möglichkeit der PLZ-Eingabe habe ich nicht gefunden, ich musste also auf die Idee mit "Hartmannsdorf bei Chemnitz" kommen.
Jetzt hatte sich zumindest die Zahl der sinnlosen Vorschläge veringert.
Bei der nächsten Eingabe ging ich ganz schlau vor: da wir uns um 9:00 Uhr treffen wollen, gebe ich geschickterweise 13.05. 9:00 Uhr als Ankunftszeit an.
Die Vorschläge lassen sich sehen: für die ersten 3 Vorschläge bin ich schon jetzt zu spät dran, denn ich hätte schon vor Stunden am Bushäuschen warten müssen. Hätte ich die dritte Variante genommen, wäre ich seit 19:38 Uhr in Hartmannsdorf. Na gut, irgendwann macht dann das Braugut auf und vielleicht kann man dort die ganze Nacht durchmachen.
Die vierte Variante ist auch erbaulich: meine gewünschte Ankunftszeit 9:00 Uhr wird sofort ausgehebelt mit der Abfahrtszeit 9:33 Uhr...
Also werde ich wohl gegen 8:00 Uhr schlecht gelaunt zu Fuß Richtung Hdorf marschieren. Das wird ein langer Männertag!
Quelle: VMS Verkehrsverbund Mittelsachsen
21 Mai 2009
Männertag

Tobias hatte sich zum Männertag einiges vorgenommen: zuerst eine kleine Aufwärmstrecke von Chemnitz bis zu mir. Etwas durchgeschwitzt kam er wohlbehalten bei mir gegen 10:30 Uhr an.
Nach einer kurzen Verschnaufpause stiefelten wir über einen kleinen Hügel an kleinen Seen und Windkraftanlagen vorbei bis zu den Felsendomen. Dort spielten schon Joe’s Company.
Nach einer längeren Rast wurden die Wanderstiefel wieder geschnürt und es ging weiter mit Ziel Küchwaldwiese. Der Rucksack wurde zum Glück immer leichter, das Laufen aber immer anstrengender. Die Sonne meinte es auch sehr gut!
Auf der Küchwaldwiese standen zum Glück schon einige Buden und ein schattiges Plätzchen auf einer Bank war auch schnell gefunden.
Abends konnte ich zum Glück bei Michi mitfahren, die einen kleinen Abstecher nach Hdorf machte. Etwas müde konnte ich sogar noch die zweite Folge der Simpsons gucken.
Ein gelungener Männertag also!
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