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19 Juli 2026
Türme, Lanzen und Kanonenkugeln
Passend zur Altstadtbesichtigung habe ich das richtige Spielzeug dabei: ein Holzturm mit vielen Löchern, darin stecken Lanzen und Speere. Und die großen Kanonenkugeln sind nicht zu übersehen.
02 April 2026
Zockerei
- Holzschließe-Box-Würfelspiel
- Material Holz
- Schwierigkeit leicht
- Kosten 3,84€
- Transport 0,00€
- Orbital Logik Schach
- Material Plastik
- Schwierigkeit leicht
- Kosten 4,36€
- Transport 0,00€
- Pädagogisches Schachspiel in Schwarz-Weiß
- Material Plastik
- Schwierigkeit leicht
- Kosten 4,94€
- Transport 0,00€
30 April 2024
Hitzefrei :)
Der gestrige Tag steckt mir ordentlich in den Knochen, immerhin waren es ungefähr zwanzig Kilometer im Erzgebirge. Da kommen also gefühlt noch ein paar Kilometer Höhenunterschied dazu. Der Rücken zieht, der Rucksack war bestimmt zu leicht. Die Beinmuskulatur wünscht sich eine sanfte Massage. Die Fußsohlen konnten sich mit dem feuchtwarmen Klima im Schuh nicht anfreunden. Und dann knallt die Sonne, dass die dreißig Grad beinahe geknackt werden.
So ändert sich mein Plan: zocken und auf dem Balkon abgammeln. Zumindest habe ich hier genügend Kühlwasser und Musik aufs Ohr.
04 März 2024
Sonderurlaub
Montage, die auf einen Urlaubstag fallen, sind mir die liebsten! Und so starte ich heute gut gelaunt in die neue Woche. Zuerst Schwarztee und zocken, schließlich bin ich der Chef der Allianz. Weiter geht es zur Leipziger Straße, um ein paar Munzees zu jagen. Direkt danach fahre ich mit dem Rad zur Tanke und siehe da, sie haben sogar leuchtend gelbe Fahrradständer! Und gut gekühlte Getränke im Angebot. Sehr gut!
Weiter geht es an ein paar Villen vorbei, kein Training auf dem Hundesportplatz, doch schon steige ich vom Rad. Schon von weitem habe ich etwas grünes im Sonnenschein reflektieren sehen. Und richtig, Cache gefunden. Nun wird der Weg etwas anspruchsvoller, doch mit dem abgefahreren Mountainbikeprofil ist das kein Problem. Bis zur nächsten Sitzgelegenheit ist es nicht mehr weit. Hier kann ich meine Drohne fliegen lassen, bekomme Besuch vom Wolf, drei weiteren Hunden inklusiv Besitzer und einer Joggerin mit bauchnabelfreiem Oberteil. Ok, es sind ja auch schon satte 13°C in der Sonne.
20 Juli 2021
Ab in den Süden!
Die Tasche ist gepackt, das Auto hat einen vollen Tank und die Wettervorhersage sieht gut aus. Also nichts wie los! Kaum befinde ich mich auf der Autobahn, habe ich das Gefühl, dass überall Autos sind: vor mir, hinter mir, neben mir... und zusätzlich LKWs: vor mir, hinter mir und neben mir. Reagiere ich auf den dichten Verkehr nur so extrem, da ich aus der Kontaktlosigkeit der letzten Monate komme?
Mit der Zeit kann ich mich aber an die Fahrerei gewöhnen. Schließlich bin ich mit Automatik unterwegs und habe praktisch nichts zu tun. Die Zeit nutze ich, um mal auf alle Knöpfe am Lenkrad zu drücken. Spannend! Mal wechselst der Musiksender, dann erhalte ich plötzlich den aktuellen Verbrauch anstatt der Geschwindigkeit im Tacho angezeigt. Und beim Weiterklicken entdecke ich eine Animation, die mein Vorderrad, den Elektro-, sowie Bezinmotor anzeigt. Faszinierend! Ich konzentriere mich auf die Anzeige und drücke abwechselnd Bremse und Gaspedal. Wieso heißt es eigentlich Gas geben? Ich hab doch nur Strom und Benzin. Naja, es wird sich schon jemand angegriffen fühlen, dann wird das Wort abgeschafft.
Da ich gemütlich unterwegs bin, also kaum schneller als die dicken LKWs, zusätzlich Zeit für die zahlreichen Baustellen benötige und zweimal im Stau stehe, bin ich mit fünf Stunden Fahrzeit ganz zufrieden. Doch bevor ich die letzten Meter zu meinen Eltern fahre, mache ich noch einen Halt am Jordanbad. Das Auto darf etwas abkühlen und ich vertrete mir die Beine. Nach wenigen Minuten geht es weiter.
Das Empfangskommitee nimmt mich schwungvoll in die Arme, gefolgt von einem prüfenden Blick. Jetzt schnell das Zimmer beziehen, Abend essen und zocken.
Mit der Zeit kann ich mich aber an die Fahrerei gewöhnen. Schließlich bin ich mit Automatik unterwegs und habe praktisch nichts zu tun. Die Zeit nutze ich, um mal auf alle Knöpfe am Lenkrad zu drücken. Spannend! Mal wechselst der Musiksender, dann erhalte ich plötzlich den aktuellen Verbrauch anstatt der Geschwindigkeit im Tacho angezeigt. Und beim Weiterklicken entdecke ich eine Animation, die mein Vorderrad, den Elektro-, sowie Bezinmotor anzeigt. Faszinierend! Ich konzentriere mich auf die Anzeige und drücke abwechselnd Bremse und Gaspedal. Wieso heißt es eigentlich Gas geben? Ich hab doch nur Strom und Benzin. Naja, es wird sich schon jemand angegriffen fühlen, dann wird das Wort abgeschafft.
Da ich gemütlich unterwegs bin, also kaum schneller als die dicken LKWs, zusätzlich Zeit für die zahlreichen Baustellen benötige und zweimal im Stau stehe, bin ich mit fünf Stunden Fahrzeit ganz zufrieden. Doch bevor ich die letzten Meter zu meinen Eltern fahre, mache ich noch einen Halt am Jordanbad. Das Auto darf etwas abkühlen und ich vertrete mir die Beine. Nach wenigen Minuten geht es weiter.
Das Empfangskommitee nimmt mich schwungvoll in die Arme, gefolgt von einem prüfenden Blick. Jetzt schnell das Zimmer beziehen, Abend essen und zocken.
25 April 2021
Aufbau-Strategie-Spiele
Mein Problem mit VirtualBox hat mich tatsächlich bis vier Uhr in der Nacht beschäftigt. Bis auf den Datenexport zum Hostsystem funktioniert alles. Der gemeinsame Ordner funktioniert erst aber Win98. Das hätte ich auch früher entdecken können...
Egal! Ich erwache trotzdem zu einer vernünftigen Uhrzeit und hüpfe gedanklich zwischen Radtour zum Wasserschloss Klaffenbach oder ins Schweitzertal. Oder vielleicht doch ein Ausflug in die Stadt. Ich trinke einen Kaffee nach dem anderen und kann mich nicht entscheiden. Also lasse ich die Sonne scheinen und widme mich meinen Rechnern. Die Entscheidung ist gefallen, es wird gezockt!
Der PC auf der rechten Seite kümmert sich um die Siedler. Hier passiert nicht viel, aber ich kann im Chat mitlesen und mich gegebenenfalls melden. Der linke Bildschirm zeigt Empire Earth. Hier fange ich aus gegebenem Anlass bei der Steinzeit an und kämpfe mich zeitgeschichtlich immer mehr in Richtung heute durch. Kaum kann ich einen Hafen bauen, mache ich mich mit dem Boot auf die Suche nach unbesiedelten Inseln. Schnell werde ich fündig und ich setze ein paar Siedler über. Da ich den Computer kenne, weiß ich, dass jetzt gleichzeitig der erste Angriff ansteht. Und tatsächlich dröhnt es plötzlich in meinen Kopfhörern: die Schlacht hat begonnen. Da ich aber vorgesorgt habe, kann ich den Angriff zurückschlagen. Ich bin begeistert. Nun stecke ich meine gesamte Kraft in die Weiterentwicklung. Meine Schiffe greifen erfolgreich die Wachtürme am Rand der gegnerischen Insel an. Doch damit dauert es ewig, bis ich ins Landesinnere vorstoße. Deshalb bin ich hocherfreut, als ich meinen Flughafen bauen kann. Und schon fliegt der erste Bomber ins Zielgebiet. Hier bin ich etwas überrascht, dass mein Gegner immer noch mit berittenen Streitkräften unterwegs ist. Mit Pfeil und Bogen gegen meine Bomber! Genüßlich kann ich nun ein Gebäude nach dem anderen dem Erdboden gleichmachen. Nach wenigen Miuten gibt mein Gegner auf und ich habe gewonnen. Beim Zocken bin ich kein Pazifist!
Egal! Ich erwache trotzdem zu einer vernünftigen Uhrzeit und hüpfe gedanklich zwischen Radtour zum Wasserschloss Klaffenbach oder ins Schweitzertal. Oder vielleicht doch ein Ausflug in die Stadt. Ich trinke einen Kaffee nach dem anderen und kann mich nicht entscheiden. Also lasse ich die Sonne scheinen und widme mich meinen Rechnern. Die Entscheidung ist gefallen, es wird gezockt!
Der PC auf der rechten Seite kümmert sich um die Siedler. Hier passiert nicht viel, aber ich kann im Chat mitlesen und mich gegebenenfalls melden. Der linke Bildschirm zeigt Empire Earth. Hier fange ich aus gegebenem Anlass bei der Steinzeit an und kämpfe mich zeitgeschichtlich immer mehr in Richtung heute durch. Kaum kann ich einen Hafen bauen, mache ich mich mit dem Boot auf die Suche nach unbesiedelten Inseln. Schnell werde ich fündig und ich setze ein paar Siedler über. Da ich den Computer kenne, weiß ich, dass jetzt gleichzeitig der erste Angriff ansteht. Und tatsächlich dröhnt es plötzlich in meinen Kopfhörern: die Schlacht hat begonnen. Da ich aber vorgesorgt habe, kann ich den Angriff zurückschlagen. Ich bin begeistert. Nun stecke ich meine gesamte Kraft in die Weiterentwicklung. Meine Schiffe greifen erfolgreich die Wachtürme am Rand der gegnerischen Insel an. Doch damit dauert es ewig, bis ich ins Landesinnere vorstoße. Deshalb bin ich hocherfreut, als ich meinen Flughafen bauen kann. Und schon fliegt der erste Bomber ins Zielgebiet. Hier bin ich etwas überrascht, dass mein Gegner immer noch mit berittenen Streitkräften unterwegs ist. Mit Pfeil und Bogen gegen meine Bomber! Genüßlich kann ich nun ein Gebäude nach dem anderen dem Erdboden gleichmachen. Nach wenigen Miuten gibt mein Gegner auf und ich habe gewonnen. Beim Zocken bin ich kein Pazifist!
25 Dezember 2019
Weihzock
05 Juli 2019
Angriff! Es geht weiter...
Viel zu viel Zeit verbringe ich mit der Onlinezockerei. Doch irgendwas sinnloses muss einem schon die Zeit stehlen. Deshalb habe ich mich schon auf Stufe 63 bei DSO hochgekämpft.
In letzter Zeit war allerdings die Hersausforderung nicht der PC-Gegner im Spiel (hierfür gibt es fertige Karten und Kampfsimulatoren, die eine gute Vorhersage des Kampfausganges gewähren), sondern das Login. Hier gibt es viele tolle Hinweise wie Cache leeren, Browser wechseln, Neuinstallation, neuer Rechner, und vieles mehr. Leute! Ich will doch nur etwas zocken. Da hat sich das Spiel schon nach mir richten... Die neueste Variante bestand daraus, dem Browser per Linkaufruf mehr Cache zu ermöglichen. Zu Spitzenzeiten habe ich im Taskmanager deshalb tatsächlich bei Chrome 2,6 GigaByte gelesen. Kein Wunder, dass nichts funktioniert...
Das längste erfolgreiche Login dauerte dann immerhin 16,5 Stunden. Das ist möglich, da wir gerade ein Event spielen und ich den PC dann rund um die Uhr laufen lasse, um alle Sammelgegenstände einzusammeln :) Inzwischen hat sich nach der Wartung tatsächlich eine Besserung eingestellt! Login dauert jetzt wieder nur wenige Minuten. Das ist ok. Ich habe mich ja schon nach einer Alternative umgeschaut, da haben die Siedler nochmals Glück gehabt!
In letzter Zeit war allerdings die Hersausforderung nicht der PC-Gegner im Spiel (hierfür gibt es fertige Karten und Kampfsimulatoren, die eine gute Vorhersage des Kampfausganges gewähren), sondern das Login. Hier gibt es viele tolle Hinweise wie Cache leeren, Browser wechseln, Neuinstallation, neuer Rechner, und vieles mehr. Leute! Ich will doch nur etwas zocken. Da hat sich das Spiel schon nach mir richten... Die neueste Variante bestand daraus, dem Browser per Linkaufruf mehr Cache zu ermöglichen. Zu Spitzenzeiten habe ich im Taskmanager deshalb tatsächlich bei Chrome 2,6 GigaByte gelesen. Kein Wunder, dass nichts funktioniert...
Das längste erfolgreiche Login dauerte dann immerhin 16,5 Stunden. Das ist möglich, da wir gerade ein Event spielen und ich den PC dann rund um die Uhr laufen lasse, um alle Sammelgegenstände einzusammeln :) Inzwischen hat sich nach der Wartung tatsächlich eine Besserung eingestellt! Login dauert jetzt wieder nur wenige Minuten. Das ist ok. Ich habe mich ja schon nach einer Alternative umgeschaut, da haben die Siedler nochmals Glück gehabt!
27 März 2019
nix los in der Gilde
Bei den Siedlern gibt es gefühlt keine Zeit, in der nicht irgendeiner online ist. Wer baut auch freiwillig Getreide an, schürft nach Erz oder bäckt Brot, wenn die Oberaufsicht nicht da ist?
Deshalb ist es umso erstaunlicher, dass mitten in der Woche keiner beim Zocken ist! Mein Gefühl trügt nicht, dass das Spiel zuviele langweilige Pflichten eingeführt hat: Sammelteile suchen und klicken, Tagesquest, Wochenquest, Gildenquest, die Minen versiegen regelmäßig... wer da voll dabei ist hat echt keine anderen schönen Hobbies und Interessen.
Deshalb ist es umso erstaunlicher, dass mitten in der Woche keiner beim Zocken ist! Mein Gefühl trügt nicht, dass das Spiel zuviele langweilige Pflichten eingeführt hat: Sammelteile suchen und klicken, Tagesquest, Wochenquest, Gildenquest, die Minen versiegen regelmäßig... wer da voll dabei ist hat echt keine anderen schönen Hobbies und Interessen.
07 Mai 2015
Zwischenstopp
Meine Eltern machen Zwischenstopp bei mir auf ihrer Urlaubsreise nach und von Rügen. Schließlich ist die Strecke beinahe 1.000km. Am Abend gibt es zuerst ein reichliches Abendessen und dann packe ich die UNO-Karten aus. Schnell wird klar, dass die Männer wieder einmal Pech im Spiel haben...
Mein Sofa lässt sich ausklappen und darauf kann auch zu zwei gemütlich gepennt werden.
Frühstück wie im Hotel mit weichem Ei, Kaffee, frischen Bäckerbrötchen, Wurst, Käse, Marmelade, Tomaten und mehr...
11 März 2015
my handy rulez!
Mein Handy begeistert mich immer wieder! Ich habe jetzt die Teamviewer-App installiert und kann damit meinen PC fernsteuern. Und beim ersten Screenshot ist schön zu sehen, dass ich damit auch meinen Rechner auf Arbeit bedienen kann. Und gleichzeitig auf meinem PC zocken.
Da die Seite Siedleronline auf Flash basiert, kann ich es nicht direkt auf meinem Handy spielen. Über Teamviewer ist es zwar nicht so schön und schnell wie am PC, aber besser, als gar kein Spiel...
Und zu guter letzt kann ich sogar mein TV-Programm streamen, da ich Fernsehen über meinen PC schaue. Leider nur auf dem alten Rechner und dadurch ruckelt das Bild auf dem Handy etwas. Aber bei Youtubevideos auf dem neuen Rechner läuft der Stream ruckelfrei :)
23 Januar 2015
Rommé zocken
Leuchtjacke, Mütze, Schal, Handschuhe und Taschenlampe. So stehe ich im Treppenhaus und es geht einige Stufen hinunter bis in den Keller. Denn mein Rad bringt mich heute ins Nachbardorf. Die ersten paar Meter sind rutschig, denn unter der dünnen Schneeschicht liegt blankes Eis. Doch ich habe mich schnell an den Untergrund gewöhnt und gelange ohne Probleme bis zur Schleife.
Dort wähle ich zuerst ein heißes Alkoholgetränk und nachdem genügend Spielerinnen und Spieler anwesend sind, geht es zu den Spieltischen. An meinem Tisch wird Rommé gespielt, allerdings mit einschränkenden Regeln. So ist es zum Beispiel nicht zulässig, ausgespielte Karten für eigene Kombinationen zu nutzen. Kein Räuberrommé! Schade, doch am Ende habe ich den Abend trotzdem gewonnen :)
20 November 2013
Romäääh
10 November 2013
Siedler-Treff
Seit einigen Monaten spiele ich Siedler online, doch ich hänge nicht nur vor dem Rechner rum, sondern bin auch ständig unterwegs. Heute fahre ich durch die Eigenheimsiedlung in der Nähe der Metro und bin doch etwas erstaunt, hier einen Siedler-Treff zu finden!
Ob sich hier die Anwohner zum zocken treffen? Vielleicht kann ich als Radtourist mitmachen? Leider ist keiner da, aber das behalte ich im Auge...
03 Oktober 2013
Feiertag
Obwohl die Sonne lockt, bleibe ich in meiner Wohnung, zocke etwas, gönne mir ein warmes Mittagessen, trinke Kaffee über Kaffee, aktualisiere endlich meinen Blog, trinke nochmals Kaffee, dann ein Weizenbier, nebenher schaue ich etwas TV, wenn ich schon GEZ bezahle... Dann noch etwas Simpsons, noch mehr zocken, noch mehr Weizenbier und ich muss dazu anmerken, dass ich eine alkoholfreie Version probiert habe und mir der Alkohol eigentlich gar nicht fehlt :) Es könnte viel öfter Feiertag sein!
06 März 2013
Wasseruhrentausch
Gestern habe ich meine Wohnung etwas aufgeräumt, da ich den Handwerker erwarte: 2 Klappboxen mit Altpapier und Pappe, 2 Kästen Bier und ein paar einzelne Flaschen, 2 Klappboxen mit leeren Limoflaschen und 1 Klappbox mit Altglas. Jetzt weiß ich wenigstens, wo meine ganzen Klappboxen abgeblieben sind. Heute hatte ich nur noch den gelben Sack und die Restmülltüte zu entsorgen. Anschließend gönnte ich mir ein Käffchen mit aufgeschäumter Milch, bestäubt mit Kakaopulver. Sehr lecker und selbst gemacht :) Nun bin ich für die Aufgaben gewappnet und unterziehe meinem Bad eine Komplettreinigung. Selbst die Fliesen duften jetzt nach Frühling! In der Küche wartet das Geschirr, doch das ist schnell erledigt. Zeit zum Zocken! Gegen 11 Uhr klingelt es endlich an der Wohnungstüre. Die neuen Wasseruhren sind da. Ich lasse den Handwerker in Ruhe werkeln, bin schon halb auf dem Sprung, denn der dritte Folgetag mit Sonne satt muss ich ausnutzen. Endlich verabschiedet sich der nette Herr, ich prüfe noch schnell, ob alles geht... Ups, kein kaltes Wasser! Mist! Schnell schnappe ich mir den Wohnungsschlüssel und gehe auf die Suche nach dem Handwerker. Unten treffe ich ihn schließlich an seinem Auto. Er kommt nochmals zu mir hoch, dreht mit aller Kraft am Ventil, doch das rührt sich nicht. "Sorry, ich hab nur die Zähler gewechselt. Das ist Sache des Hausmeisters!". Ich sehe das zwar etwas anders, denn vor seiner Aktion lief bei mir das kalte Wasser, aber ok. Ich rufe beim Hausmeister an, der bei der Hausverwaltung, die schließlich den Heizungsmonteuer vorbei schicken will. Super! Ich ziehe meine Wanderstiefel aus und schaue trübsinnig auf meine sonnenüberflutete Nachbarschaft. Kurzentschlossen schnappe ich mir wenigstens meinen grünen Cocktailsessel und ziehe um auf den Balkon. Dort angekommen fällt mir sofort mein trockener Mund auf. Mein zweiter Gedanke gilt dem Hefeweizen im Kühschrank. Schnell zähle ich 1 und 1 zusammen und schon schrürfe ich genüßlich das Bierchen. Gegen 16 Uhr kommt endlich der zweite Handwerker, der mir fix ein neues Teil in mein Ventil einbaut und nach 15 Minuten ist alles wieder funktionsfähig. Gott sei dank! Schnell noch ein kleines Trinkgeld für die schnelle Hilfe in die Hand gedrückt, denn ohne WC-Spülung, Waschmaschine und heiß duschen, das will ich mir gar nicht vorstellen!
25 Januar 2013
2. Chemnitzer Nacht der Spielmätze
Die Veranstaltung in der Mensa findet schon zum 9. Mal statt. Zum zweiten Mal haben sich auch die Geocacher eingeklinkt und für mich ist es die erste Spielenacht. Zögernd ersteige ich die Treppe und bin erstmal vollständig platt, denn der riesige Raum ist schon zu 3/4 gefüllt und hektisches Zocken vermischt mit fröhlichem Geplapper liegt in der Luft. Alle Achtung! Da ich alleine unterwegs bin, bahne ich mir einen langen Weg durch die Spieltische und prüfe, ob ich irgendein Spiel erkenne. Am Ende meiner Runde stelle ich fest, dass bis auf Monopoly mir alles unbekannt ist. Das kann ja was werden! Bei der Spieleausgabe schaue ich etwas ratlos, denn die meisten Spieler sind für mehrere Leute gedacht. Also laufe ich Richtung Geocacher-Stammtisch. Dort wird gerade ein Spiel erklärt. Ich lausche gespannt und merke schnell, dass ich die einführenden Worte verpasst habe. Da dreht sich plötzlich eine Spielerin um und lädt mich zum Mitspielen ein! Klasse, das lasse ich mir nicht entgehen, denn ich möchte ja etwas zocken. Unser Erklärbär sucht das Weite bzw. ist wieder an der Spieleausgabe beschäftigt und wir sind zu viert (Susi, Gisela, Michael und ich), aber keiner hat einen Plan. Also kämpfen wir uns durch und mit der Zeit läuft es immer besser mit Dominion, dem Spiel des Jahres 2009! Am Ende werde ich zweiter.
Kaum durchgeatmet, wenden wir uns unserem Nachbartisch zu. Dort wird der größte Hornochse ermittelt. Da ich dieses Mal schneller mit dem Spiel klar komme, schneide ich auch am Besten ab, habe also gewonnen :) Zu meiner Schande muss ich aber gestehen, dass ich vor lauter Zockerei mich gar nicht auf die Suche nach dem Logbuch gemacht habe. Ein böser Fauxpas und ich gelobe Besserung. Am Geocaching-Stammtisch gingen natürlich auch ein paar TBs rum, hier nur die Liste:
DerMicha75 selbst, Sputnik Geocoin, Project GeoGames 2012 Geocoin, 12-12-12 Multi Event - Germany Crazy Pink, Geo-Achievement Finds 1,000 Geocoin und Travel Bug Dog Tag.
23 September 2010
der Tag danach
Vielen Dank für die vielen lieben Glückwünsche! Heute, am Tag 1 nach der Erlangung der phänomenalen 44, fühle ich mich etwas alt und verbraucht (siehe Phantombild oben). Aber das liegt wahrscheinlich daran, dass ich dieses Jahr zum ersten Mal vor halb acht augestanden bin. Nach der zweiten Tasse Kaffee sieht die Welt aber schon wieder in Ordnung aus, die Pferdchen grasen friedlich auf der Wiese, der Himmel ist bayrisch-blau, die Sonne spiegelt sich in den Tautropfen, der Blog erträgt geduldig mein morgentliches Getippe und der zweite Rechner zum Zocken läuft sich auch schon warm. Klasse, heute noch einen Tag Urlaub!
22 September 2010
Feuerteufel
Was gibt es gemütlicheres als eine kleine Kerze, die den Raum mit warmen gelben Licht überflutet? Nicht viel. Das dachte ich mir auch und rückte meinen Buddha ins rechte Licht. Die Romantik hielt aber nicht lange an, denn beim Zocken hatte ich viele starke Gegner. Irgendwann hatte ich aber alle besiegt, lehnte mich entspannt zurück und überlegte, was als nächstes auf dem Plan steht. Da es doch schon sehr spät/früh war, entschloss ich mich, mein Bettchen aufzusuchen.
Heute morgen begrüßte mich ein seltsamer Geruch, der dieses Mal aus dem Wohnzimmer kam. Seltsam, was kann das nur sein? Dann entdeckte ich eine schwarze Stelle auf meiner selbstgebastelten Lautsprecherbox. Ok, die Box hatte damals Rolf gebaut und ich hab ihn mit einem Bier in der Hand gute Ratschläge gegeben, aber das ist ein anderes Thema. Auf jeden Fall untersuchte ich die schwarze Stelle etwas genauer und erkannte schnell, dass mein Keramiktöpfchen schwarz ist und der Korkunterleger angekokelt. Super, dass der Kork die Hitze sehr gut vertragen hat, auf der Unterseite ist der Kork noch wie Original und auf der Box ist beinahe nichts zu sehen.

Ab jetzt schaue ich wirklich ganz genau in mein Feuertöpfchen, selbst wenn es dunkel erscheint. Eine kleine Flamme verbraucht auch Wachs. Und wenn der Docht wie in meinem Fall beinahe nicht weniger wird, steht er irgendwann immer mehr aus der Wachssuppe. Zusätzlich hatte ich noch ein paar weitere Dochte aus Teelichtern am Boden des Töpfchens, die natürlich auch Feuer gefangen haben, als das Wachs langsam zu Neige ging... Zur Diashow.
Ich sollte vielleicht wieder die Batterien in den Rauchmelder stecken und das Ding an die Decke nageln. Jetzt wo sich die Altersdemenz durchzusetzen scheint... Oder ich melde mich gleich zum Betreuten Wohnen an ;-)
Heute morgen begrüßte mich ein seltsamer Geruch, der dieses Mal aus dem Wohnzimmer kam. Seltsam, was kann das nur sein? Dann entdeckte ich eine schwarze Stelle auf meiner selbstgebastelten Lautsprecherbox. Ok, die Box hatte damals Rolf gebaut und ich hab ihn mit einem Bier in der Hand gute Ratschläge gegeben, aber das ist ein anderes Thema. Auf jeden Fall untersuchte ich die schwarze Stelle etwas genauer und erkannte schnell, dass mein Keramiktöpfchen schwarz ist und der Korkunterleger angekokelt. Super, dass der Kork die Hitze sehr gut vertragen hat, auf der Unterseite ist der Kork noch wie Original und auf der Box ist beinahe nichts zu sehen.
Ab jetzt schaue ich wirklich ganz genau in mein Feuertöpfchen, selbst wenn es dunkel erscheint. Eine kleine Flamme verbraucht auch Wachs. Und wenn der Docht wie in meinem Fall beinahe nicht weniger wird, steht er irgendwann immer mehr aus der Wachssuppe. Zusätzlich hatte ich noch ein paar weitere Dochte aus Teelichtern am Boden des Töpfchens, die natürlich auch Feuer gefangen haben, als das Wachs langsam zu Neige ging... Zur Diashow.
Ich sollte vielleicht wieder die Batterien in den Rauchmelder stecken und das Ding an die Decke nageln. Jetzt wo sich die Altersdemenz durchzusetzen scheint... Oder ich melde mich gleich zum Betreuten Wohnen an ;-)
23 Mai 2010
Zocken ohne Strom
Immer wieder erstaunlich, dass es auch Spiele ohne Strom gibt! Nach anfänglichen Verzögerungen durch exaktes Nachlesen der Spielregeln, lief es ab dem zweiten oder dritten Spiel wie von alleine. Selbst die Kampfansage "Uno" bei der letzten Karte wurde kaum unterschlagen. Allerdings konnten sich die beiden männlichen Biertrinker gegen das starke Frauenteam (Weintrinkerin) nicht durchsetzen.
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