Posts mit dem Label Biking werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Biking werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

10 August 2026

Straßenkunst

Mit dem Rad fahre ich durch die Stadt und stolpere dabei immer wieder über farbenfrohe Bildchen.

06 August 2026

Kleine Radrunde

Die Sonne brennt, doch mit dem Fahrwind ist es erträglich. Und einige Wege führen durch den Wald. Damit ist das erste Ziel die Windkraftanlagen vor Rabenstein schnell erreicht.
Und weiter gehts zur Pelzmühle und das Rabensteiner Krankenhaus. Ich bin auf der Jagd nach gelben Sterne, doch dazu später mehr :)
Meinen Heimweg wähle ich bewaldet und ich komme an den Grünaer Schanzen vorbei. Einen Termin zum Vormerken: Abendsprunglauf unter Flutlicht am 26.9. 2026

30 Juli 2026

Last Minute

Leider neige ich bei bestimmten Tätigkeiten dazu, bis zum letzten Moment zu warten. Ein kleiner Vorteil hat es, denn der Puls schlägt schneller und wenn am Ende alles gut ist, freue ich mich umso mehr.

Steuer
Der Stichtag 31.07. rückt plötzlich in meine Kalenderübersicht. Schon wieder Steuererklärung? Das war doch erst vor ungefähr 360 Tagen. Naja, da suche ich gezwungenermaßen nach der Elster. Mit Secure scanne ich den QR-Code und kann mich erfolgreich einloggen. Das ist beinahe die halbe Miete. Neue Erklärung erzeugen, indem die Altdaten aus 2025 übernommen werden und die gemeldeten Werte anfügen. Jetzt noch schnell so tun, als ob ich jeden Wert präzisiös und gewissenhaft prüfe. Nun noch der Klick auf die vorläufige Berechnung und siehe da, knapp 600Euros in 17 Minuten erwirtschaftet. Das kann so bleiben! Ich schicke meine Zuarbeit ans Finanzamt und freue mich, dass ich nun ein Jahr lang Ruhe habe.

Personalausweis
Vor meinem Urlaub stelle ich bestürzt fest, dass mein Ausweis am 17.08. ausläuft. Da ich mich lieber aufs Schützenfest freue, verlege ich die Neubeantragung auf Montag. Pech, am Montag regnet es. Naja, ich schaue mal nach, wie lange es voraussichtlich dauern wird. Sieht eigentlich gut aus, denn drei bis vier Wochen klappt. Ich öffne die Seite zur Terminvergabe und bin erschüttert. Der nächste freie Termin ist erst Ende nächste Woche. Das wirft meine lustlos erstellte Planung komplett über den Haufen. Aber da entdecke ich, dass es auch ohne Termin durchführbar ist. Na also! Es wird zwar vor längeren Wartezeiten gewarnt, aber da muss ich nun durch. Also fix einen privaten Termin ins Outlook gehämmert und schon bin ich vor Arbeit und Anfragen geschützt :)

Trotzdem schlafe ich schlecht, so dass ich um 6:30 Uhr aufstehe. Frühstück, hübsch machen, Unterlagen, Geld, Fahrradschloss zusammensuchen und los. Ich radle hochmotiviert und erreiche den Düsseldorfer Platz in Rekordzeit. Erstaunt stelle ich mich am Bürgeramt am Wall ans Ende der Warteschlange. Oh, sie öffnen ja erst in ein paar Minuten. Pünktlich um acht Uhr geht es los. Es kommt Bewegung in den Mob. Alle stürzen sich auf den Nummernautomaten bis auf mich, denn ich suche den Ausweis-Automat. Nachdem er gefunden ist, mache ich drei biometrische Fotos, wähle eines davon aus, unterschreibe fix und ziehe endlich meine Nummer.

Nach einigen Minuten bin ich an der Reihe, bringe mein Anliegen vor, hinterlasse Fingerabdrücke und Geld und bin fertig. Es ist gerade mal halb neun, das hat ja super geklappt! Also radle ich wieder nach Hause und bin froh, dass mir nicht so viel Zeit verloren gegangen ist.

25 Juli 2026

Cachen in Biberach

Mit dem Rad gehts in die Stadt. Mein erster Stopp ist am Viehmarktplatz das Komödienhaus. Unweit davon befindet sich das Museum. Weiter gehts zum Markplatz.
Ein kurzer Blick in die kirchlichen Gemäuer von St. Martin kann nicht schaden.
Ein paarmal gekonnt abbiegen und ich stehe vor dem ältesten Bürgerhaus von Biberach.
Hoch hinauf gehts zum Weißen Turm und über den Gigelberg.
Und zuletzt noch kurz beim Wieland vorbeigeschaut.

24 Juli 2026

Hochmoor, das Wettenberger Ried

Der frühe Vogel hat genügend Zeit, bei den Sonnenblumen ein kleines Shooting zu machen.
Dann glotzen mich plötzlich Sau und Rind an. Das ist sehr ungewohnt als Städter. Die kenne ich eigentlich nur aus der Kühltheke.
Endlich erreiche ich den Moor-Rundweg. Ich schließe das eBike ab und nehme den Tacho mit. Damit sollte der Drahtesel ausreichend gesichert sein. Die Wanderung ist kurz, aber interessant.
Die Mücken lassen mich zum Glück in Ruhe, so kann ich mir alles ganz genau anschauen. Besonders die grünen Frösche im dunklen Wasser mit grüner Wasserpest ist ein gutes Motiv.

22 Juni 2026

Im Dorfbach planschen

Der Pleißenbach gluckert leise vor sich hin, als ich mit dem Rad schwungvoll vorbeifahre.
Auf der Rückfahrt halte ich an, um zu prüfen, wie kalt oder warm so ein fließendes Gewässer ist. Und es ist perfekt! Zumindest, wenn man nur knöcheltief im Wasser herumstapft.

20 Juni 2026

Premiumradweg

Dieses Mal fahre ich in eine unübliche Richtung: von der Burg Rabenstein über die Kalkstraße bis zum Ende. Nur gut, dass die Schutzhütte auch gegen übermäßige Sonneneinstrahlung hilft. Doch meine fehlenden Getränkevorräte zwingen mich zur Weiterfahrt.

19 Juni 2026

Sportliche Radrunde

Da ich die gesamte Woche tapfer in meiner kühlen und dunklen Wohnung verbracht habe, wird es Zeit, mich an die sommerlichen Temperaturen zu gewöhnen. Darum plane ich einen kleinen Ringel über den Premiumradweg, Burg Rabenstein und Heavy24.
Unterwegs treffe ich auf einige Fotomotive. Los geht es schon hinter dem Chemnitz-Center mit einer verlassenen Puppe. Nur gut, dass die Sonne scheint. Bei McDonalds läuft mir eine Gruppe Jungs ohne T-Shirt entgegen. Wohlwollend stelle ich fest, dass sie scheinbar lieber ins Gym gehen, als FastFood zu schnabulieren.

Beim Küchwald schaue ich ein paar Minuten bei den Fußballern zu. Weiter gehts in die klimatisierte Kaufhalle. Welch ein Temperaturschock! Auf dem Radweg treffe ich heute tatsächlich auf viele Radfahrende. Burg Rabenstein ist immer ein Foto wert und weiter gehts zu den Mountainbiker. Auf dem Heimweg noch der Hinweis auf das Hoffest. Dixies, Zelt und Bierwagen stehen schon. Leider ist der Bierwagen verschlossen, darum freue ich mich eben auf ein Bierchen daheim auf dem Balkon. Prosit!

06 Juni 2026

Sicherheit geht vor!

Vor kurzem habe ich ein Youtubevideo über Fahrradunfälle geschaut. Wichtiger Schutz ist ein aktueller Helm. Dabei habe ich gelernt, dass die Helme altern und eigentlich nach ein paar Jahren entsorgt werden sollten. Motiviert greife ich mir meinen alten Helm. Besser als nichts!
Während der Fahrt sehe ich zufällig, wie das Rad beim Bremsen kippt. Was ist denn hier los? Ich bremse ein paarmal und jedesmal verschiebt sich der Mantel nach links. Ich stoppe und wackle etwas am Rad. Oh, alles locker! Die Mutter des Schnellspanners greift nur noch die letzten Millimeter. Zeit für mehr Spannung. Dank Schnellspanner ist das schnell erledigt und nun bewegt sich breim Bremsen nichts mehr in Richtungen, die nicht dafür vorgesehen sind. Prima, der zweite Sicherheitshaken kann gesetzt werden :D

25 Mai 2026

Guten Morgähn!

Die Grillerei hat ein Ende. Die nötige Nachtschwere lastet eisern auf uns, deshalb Licht aus und ab ins Bett. Während ich nach Hause radle, dämmert es und die ersten Vögel zwitschern. Ich halte mehrfach, um ein paar Fotos zu machen. Die Strecke schaffe ich nicht unter einer Stunde. Keine Glanzleistung.
Aber das ist egal, daheim wartet nur mein Bettchen und das ist geduldig.

24 Mai 2026

Wächtertour im Zeisigwald

Die Runde habe ich schon vor einiger Zeit entdeckt, habe sie aber immer vor mir her geschoben. Doch das ändert sich jetzt: Ziel Zeisigwald.
Den ersten Cache habe ich erfolgreich eingesammelt, doch beim zweiten stapfe ich planlos hin und her. Da entdecke ich eine Familie, die offensichtlich ebenfalls der Geocacherei fröhnen! Schnell stellt es sich heraus, dass es die Owner sind und sie mit Erschrecken feststellen, dass sie eine bessere Koordinate ermitteln müssen. Nach einem kurzen Plausch ziehen wir weiter. Übrigens waren die Stechmücken Schuld, dass wir nur wenige Minuten aushalten konnten.
Dann hänge ich wieder fest, finde die Dose nicht, werde gestochen und geärgert. Ich mache ein paar Fotos von Gegenständen, die nicht zum Cache gehören. Dann nähert sich ein älterer Mann und fordert Aufklärung, was ich da mache. Nichts leichter als das, Geocaching erkläre ich doch gerne :D Und dann erfahre ich, dass er Pilze wissenschaftlich untersucht. Gerade als er weiterläuft, entdecke ich den Cache und rufe ihn zurück. Jetzt kann er sich das Logbuch anschauen. Zufrieden gehen wir unserer Wege.
Aus dem 3D-Drucker kommen nicht nur Geisterknarren, sondern auch prima Dosen fürs Geocaching. Hier ein Beispiel, welches etwas Geduld erfordert, bis auf das Logbuch zugregriffen werden kann.

23 Mai 2026

Kulturpfad Höhenweg 2025

Eigentlich ist das Kulturhauptstadtjahr schon lange vorbei, aber die Geocaches liegen noch aus. Bevor sie verschwinden, will ich die meisten davon noch in einen Smiley verwandeln. Mein heutiges Ziel ist deshalb der Stadtteil Adelsberg. Unterwegs komme ich an der Lutherkirche vorbei (die ja gar nicht so alt ist, wie ich vermutet habe). Weiter geht es neben der B174 in Richtung Zschopau. Am höchsten Punkt biege ich ab, denn der Höhenweg startet hier.
Am Anfang fahre ich durch eine Wohngegend, doch zum Glück biege ich dann ab und es geht in einem Wald weiter. Alle Caches sind in einem guten Zustand und ich werde heute auch alle finden. Das ist nicht immer so :D
An einem Aussichtspunkt mache ich Rast, um mich etwas zu erholen. Langsam trocknet das Shirt, das Magenknurren wechselt in ein lustiges Gluckern und ich beobachte ein paar Radfahrer, die sich ebenfalls den Anstieg gönnen. Der erste Junge lacht über die anderen. Erst als der zweite zu uns gestossen ist, erfahre ich, dass der erste mit eBike unterwegs ist. Der Rest der Familie ist mit normalen Rädern unterwegs. Dann hat es auch der Familienvater geschafft, das kleine Töchterchen hüpft fröhlich aus ihrem Kindersitz und geht zur Wiese um Blumen zu pflücken. Zuletzt erreicht auch die Mutter den Rastplatz. Sie hört sich wie eine alte Dampflock an, obwohl sie erst 40 Jahre alt ist. Ich grinse und schweige.
Weiter geht die Fahrt. Am Horizont entdecke ich die Augustusburg, doch sie ist zum Glück nicht mein Ziel.
Ich kämpfe mich zum Adelsbergturm durch. Hier findet gerade eine Laufveranstaltung statt. Die meisten Laufenden sind aber schon im Ziel angekommen und gönnen sich eine kleine Stärkung. Die Nachzügelnden sehen heruntergewirtschaftet aus. Für mich geht es darum nach einigen Minuten weiter. Immerhin fahre ich grob in meine Heimatrichtung.
Nachdem ich alle Geocaches in Smileys verwandelt habe, schaue ich bei Su und Jörg vorbei. Das Hundchen freut sich, die beiden ebenfalls. Aber wir haben nur ein kurzes Zeitfenster, denn sie sind schon auf dem Sprung zum Grillen. Also komme ich doch zu einer vernünftigen nachmittäglichen Uhrzeit an und gönne mir ein zwei Eis zur Abkühlung.

19 Mai 2026

Abendrunde

Schnaufend fahre ich die Wasserschänkenstraße hoch, nur um dann den Hartmannsdorfer Berg wieder hinunter zu heizen. Weiter über das Gewerbegebiet. Nach kurzer Zeit befinde ich mich in Mühlau. Die Sportjugend trifft sich zum Fußball, doch ich will die Wildkamera abholen, die ich mal testweise ausleihe.
Bei Ossi ist tatsächlich die Garage geöffnet und er steckt mit seinen ölverschmierten Fingern tief in einem ausgebauten Motor. Davon habe ich ja überhaupt keine Ahnung und hätte auch kein Werkzeug. Er kämpft sich immer weiter voran: Kabel abstecken, Sachen abschrauben und plötzlich hält er die Zylinderkopfdichtung in der Hand. Das kommt mir bekannt vor, denn ich hatte schon einmal einen Motorschaden. Keine günstige Reparatur, besonders wenn sie im Autohaus gemacht wird. Er spart sich viel Geld, investiert aber seine Freizeit. Kann man machen. Ich schwinge mich wieder aufs Rad, bin etwas stolz, dass meine Bremsen wieder bremsen und der Schlauch die Luft hält. Jeder fängt mal klein an :D

18 Mai 2026

Sonne tanken

Endlich habe ich mein erstes Tagesziel erreicht: Mittagspause. Ich schnappe meine neue Sitzgelegenheit, einen Apfel, zwei Milchbrötchen und Wasser und los geht es zum Wasserhochbehälter.
Die Sitzgelegenheit ist schnell aufgebaut, ein leichter kühlender Wind ist mir sehr symphatisch, sonst wären die Sonnenstrahlen zu mächtig. Ich kaue zufrieden, während ich die Ameisen beim Warentransport beobachte. Sie arbeiten scheinbar in Schicht, schön ist das nicht. Doch so lange sie mich in Ruhe lassen, sollen sie ihr eigenes Ding machen.
Anstatt den direkten Rückweg anzutreten, fahre ich auf der gegenüberliegenden Seite den Hang nach unten. Dort liegt ein idyllisches Gewässer und die Enten schauen mich etwas verdutzt an. Sie schwimmen immer von mir weg, egal von welcher Seite ich mich dem See nähere. Mich interessiert mehr die stabile Sitzgelegenheit. Perfekt, um mal draußen zu kochen.
Schweren Herzens fahre ich zurück zum Homeoffice und knippse noch ein paar Blümchen.

14 Mai 2026

Männertagsrunde

Fieberhaft arbeite ich an meinem Plattfuss: Rad ausbauen, Mantel von der Felge ziehen, Schlauch raus und aufblasen, Loch flicken, Schlauch nochmals aufblasen und in Wasser tunken. Es steigen keine Luftblasen auf, das Ding ist perfekt dicht. Alles wieder zusammenbauen und ab in Richtung Kassberg.
Das erste Aufwachbier wird uns schon am Startpunkt kredenzt. Weiter rollen wir im Downhill bis zu die Bikers. Das Bier von der Braumanufaktur schmeckt besser, dafür müssen wir uns mit einer Anfängerband abquälen. Die Liedauswahl ist gut, doch bei den Akkorden sind sich die jungen Musiker uneinig. Die Einsätze werden zaghaft gespielt und läuft doch mal was schief, dann erntet der Verspieler böse Blicke von der restlichen Band. Also bleiben wir nicht lange, sondern ziehen weiter.
Während wir bei der Reichenbrander Brauerei Unterschlupf gefunden haben, prasselt Regen aufs halbdurchsichtige Plastikdach. Beim nächsten Sonnenschein nehmen wir die Fahrt wieder auf und kämpfen uns bis Grüna. Nächstes Ziel: eine Gartenlaube. Leider verlieren wir uns beim Forsthaus aus den Augen, so sind wir nur noch zu zweit. In der Gartenlaube gibt es gerade Kaffee, Kuchen und später greene Klitscher.
Bei den Felsendomen setzen wir uns zum letzten Abendmahl zusammen, doch dann trennen sich unsere Wege. Mein Plattfuß hat sich nicht nochmals gemeldet, die Bremsen funktionieren, in der Wasserflasche gluckert noch etwas Flüssigkeit und einen Reserveapfel befindet sich noch im Rucksack. Der Heimweg ist fotogen, denn eine dunkle Gewitterfront kämpft gegen die goldenen Strahlen der Abendsonne.

10 Mai 2026

Kleine Runde

Die Löwenzahnwiese ist zur Hälfte mit gelben Blüten übersäht und ein paar Meter weiter sind alle verblüht. Ob das an der Höhe liegt oder an unterschiedliche Sonnenstunden? Keine Ahnung.
Zurück Zuhause dürfen die verschwitzen Sachen in der Abendsonne baumeln.

07 Mai 2026

Neue Bäckchen

Funktionierende Bremsen sind vorgeschrieben und sinnvoll. Deshalb beobachte ich mit Sorge, dass meine hintere Scheibenbremse immer schwächer wird. Und dabei habe ich keine quitzschenden Teile geölt. Meine Vermutung ist daher, dass der Bremsbelag runter ist und ich Metall auf Metall bremse. Also organisiere ich mir neue Bremsbäckchen und einen Bowdenzug.
Nachdem ich das Rad gereinigt habe, demontiere ich die entsprechenden Teile. Mit erstaunen stelle ich fest, dass die neuen Bremsbacken nicht viel dicker sind, wie die alten. Da sind sie wohl verglast. Ich trage die oberste Schicht ab und prüfe mit dem Daumennagel. Fühlt sich gut an! Also nichts wie zurück an mein Rad, alles eingebaut, eingestellt und geprüft und ab zur Probefahrt. Resultat: bremst wieder :D

04 Mai 2026

Bratapfel

Endlich ist Mittagspause, doch meine Vorfreude wird schnell getrübt: ich habe gestern einige Caches auf meinem Goetheweg entdeckt, die ich heute abarbeiten wollte. Und nun sind die meisten davon schon wieder deaktiviert. Brüllende Nachbarn sollen unter anderem der Grund sein. Schade! Hätte ich doch sofort suchen sollen, aber ich will mich ja nicht mit den Premiummitglieder um die Platzierung kloppen.
Aber zumindest zwei Caches sind geblieben, die ich auch loggen kann. Einer davon befindet sich unweit dem Hexenfeuer. Der große Aschehaufen ist ordentlich angehäuft und vereinzelt glimmt noch Glut und es qualmt aus mehreren Stellen. Da könnte ich eigentlich meinen Apfel reinhalten und ihn zum Bratapfel pimpen :D

03 Mai 2026

Kein Bock, Digga!

Ich wache auf und fühle mich wie einmal durch den Fleischwolf gedreht. Krumm und lahm schleppe ich mich ins Bad. Anschließend in die Küche. Weia, so wird es hoffentlich nicht, wenn ich auf die 70 zugehe.
Das Wetter zeigt sich von der besten Seite, aber es dauert doch Stunden, bis ich mich aufraffen kann. Eine kleine Runde um den Totenstein muss genügen!

01 Mai 2026

Stärker Wald bis Vuuglbärbaam

Radeln und caching, so ist mein Plan. Also strample ich erstmal gemützlich zum Stärker Wald. Unterwegs sehe ich noch einen Menschenauflauf bei den Gewichthebern in Reichenbrand, doch schnell lasse ich den krawalligen Platz hinter mir und höre nur noch Vögel zwitschern. Ich folge dem Feldweg, doch plötzlich kreuzt der Kaßbergbach. Mit dem Rad stellt das aber kein größeres Hinderniss dar, ich lege einfach den kleinsten Gang ein und durch!
Im Wald entdecke ich dann auch problemlos die Dose. Das Tarnnetz hat den falschen Grünton und fällt dadurch auf :D
Weiter geht es unter der Autobahn durch und bedächtig zum Vooglbärbaam. Nochmals ein schneller Fund. Zufrieden kann ich mein Rad grob in Richtung Bett ausrichten.
Unterwegs sammle ich noch den roten Flitzer ein, aber jetzt geht es direkt weiter nach Hause. Am Tag der Arbeit will ich mich ja nicht überanstrengen!