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30 November 2025

Blaues Wunder

Langsam kämpfe ich mich vom Parkhotel nach unten. Und dann sehe ich sie: das Blaue Wunder. Dabei handelt es sich um eine Brücke, die aktuell eine Baustelle ist.
Aber zumindest ein Gehweg ist geöffnet und wird auch ausgiebig genutzt.

Weisser Hirsch

In Dresden habe ich noch reichlich Dosen und LABs, die auf meinen Fund warten. Schnell sind die Wanderstiefel geschnürt und los geht es. Traditionel, Multi, Virtuel und LABs.
Da ich gleichzeitig nicht alle Ziele anzeigen kann, muss ich zum Beispiel dreimal zum Schillerplatz laufen. Aber dafür kann ich ungefähr 50 erfolgreiche Funde verbuchen und einige davon als Smiley. Hinterher werde ich feststellen, dass ich drei Tradis und einen Mystery-Bonus übersehen habe. Damit ist der Stadtteil noch nicht vor einem erneuten Besuch von mir sicher.

29 November 2025

Gutalax

Vorsicht, das Video könnte dich reizüberfluten!!!

Das liegt aber nicht an der Anzahl von Schnitte, sondern ist einem fleißigen Lichttechniker zu verdanken. Auch hätte ein Gimpel wahrscheinlich nichts dagegen ausrichten können. Doch seht selber.

Ich hätte mich altersgerecht auf die Tribüne oder ans Mischpult verziehen können, aber da hat wohl der Altersstarsinn bei mir zugeschlagen.

Gorecrusher European Tour

Die Warterei vor dem Parkhotel ist kurzweilig! Es gibt Fans im T-Shirt, kurze Hosen oder im typischen Maleranzug. Nervös hüpfe ich von Bein zu Bein, denn ich bin mit dem eTicket unterwegs. Hoffentlich reicht der Akku und der Quode ist einscannbar. Aber ich mache mir umsonst Sorgen. Piep! Und schon darf ich in die heiligen Hallen.
Im Inneren werde ich von Prunk und farbenfrohem Lichtspiel überrascht. Und schon geht es los mit Yardfield Colony. Der Sound ist brachial, auch wenn sie ohne Schlagzeuger spielen.

Hoch oben auf dem Balkon treffe ich dann tatsächlich die Mühlauer! Das ist ja spannend, denn wir haben uns nicht synchronisiert. Aber Zeit für lange Diskussionen finde ich nicht, denn ich lausche GUINEAPIG.
Die Zeichen stehen gut, denn die ersten Klopapierrollen hängen vom edlen Kronleuchter. Die Mühlauer machen es sich am Mischpult bequem. Mich hält nichts mehr: Gutalax muss ich hautnah erleben! Den vollen Bierbecher über dem Kopf haltend, bahne ich mir den Weg am https://de.wikipedia.org/wiki/Moshpit vorbei. Im Auge des Chaos zücke ich mein Smartphone, um eine kurze Videodokumentation zu erstellen. Und schon geht es vor zur dritten Reihe. Meine Klamotten sind komplett verschwitzt, aber die Brille hält und ich halte mich erfolgreich auf den Beinen. Vielleicht stelle ich im Nachgang ein Video online.
Einige verlassen nach Gutalax den Konzertraum. Aber es kommt ja noch eine Band: Spasm.

Schlössertour

Ich verbringe gerne meine Zeit im Wald, aber historische Gebäude haben es mir ebenfalls angetan. So beäuge ich zuerst Schloss Albrechtsberg.
Nur einen Steinwurf entfernt arrangiert sich das Lingnerschloss im Abendlicht.
Auch hier gibt es Glühwein und Roster.
Das Gelände um Schloss Eckberg gehört zum Hotel, aber für Übernachtungsgäste und Restaurantbesucher ist der Zutritt gestattet. Also studiere ich kurzerhand die Speisekarte und erkenne, 34€ für ein Wiener Schnitzel ist mir zu teuer. Eigentlich bin ich eh wegen dem Sonnenanbeter da.
Und zurück zum Ausgangspunkt. Das hat Spass gemacht!

Dresdner Heide

ich starte meine Wanderung an der Kurparkstraße und erreiche in wenigen Sekunden den ersten Spielplatz. Hier kann ich mich etwas dehnen und stretchen.
Und schon steigt mir Glühweinduft in die Nase und Weihnachtsmusik aufs Ohr. Der Spielplatz am Konzertplatz ist gut besucht. Herumschlittern, herumtrinken und entspannt dem Treiben zuschauen.
Am Mordgrundwasser entlang geht es durch den nebligen Wald.
Höhenangst sollte nicht aufkeimen, denn ein paar Meter geht es nach unten. Die Napoleonschanze ist nicht mehr zu erkennen. Schade.
Ich erreiche den Obelisk, ein Denkmal für König Albert (1907).
Die Jacke ist geöffnet, der Atem geht schubweise, denn ich besteige einen kleinen Hügel, um zum Wolfshügelturm zu gelangen.
Plötzlich stehe ich vor dem Kenaur. Mein erste Highlight im Albertpark.

16 Oktober 2025

Gorecrusher

Die Entscheidung ist schnell getroffen, das digitale Bezahlen geht noch schneller und schwups, habe ich das eTicket im Postfach und auf dem Smartphone.
Nachdem das Wichtigste erledigt ist, schaue ich auf den Routenplaner und bekomme angezeigt, dass ich die 85km in knapp einer Stunde mit dem Hybrid meistern kann. Immer noch besser, als mit dem Rad über fünfeinhalb Stunden zu strampeln. Und was bietet der ÖPNV?
Auf den ersten Blick sieht das Angebot über 21,90€ gut aus. Doch bei näherer Betrachtung fällt auf, dass das Ticket nur Hauptbahnhof zu Hauptbahnhof abdeckt. Von mir Zuhause bis zur Stadtmitte wäre ein Bus fällig, oder eine kleine Radtour. In Dresden sind es dann nochmals ein paar Stationen bis zum Ziel. Der Ticketpreis erhöht sich und die Verbindungen sind nicht pausenschonend. Also eher nicht so prickelnd.
Die Rückreise macht die Entscheidung eindeutig: 02:50–07:12, Dauer: 4 Stunden 23 Minuten mit 3 Umstiege oder 03:50–07:12; Dauer: 3 Stunden 23 Minuten mit 4 Umstiege.

Eine Übernachtung muss her! Die erste Suche starte ich bei Booking.
Die blauen Fähnchen ohne Preis sind ausgebucht. Die beiden verbliebenen Übernachtungsmöglichkeiten sind mit 191€ bzw. 540€ nicht in meiner Preisklasse. Nichts wie weiter zu Airbnb. Beim Superhost um die Ecke blättere ich knapp 100€ auf den Tresen. In der Theorie, aber nicht mit mir!
Bevor ich weiter unwissend recherchiere, schaue ich mal bei Wikipedia nach, wieso der Stadtteil Weißer Hirsch so kostenintensiv ist. Und siehe da, ein Bonzenviertel mit vielen Villen und Reichen.

Aber ich habe noch weitere Ideen: 1niteTent zum Beispiel! Und ich werde tatsächlich fündig: mitten in Dresden ein kostenloser Zeltplatz :D Zu Fuß wäre ich zwar ungefähr 50 Minuten unterwegs, aber zumindest würde ich aufgewärmt in den Schlafsack kriechen. Also schon mal gar nicht schlecht, wenn es nicht zu kalt wird. Ich hoffe mal auf eine rasche Klimaerwärmung (Späßchen). Aber der November war gefühlt meistens schneefrei.
Nachdem ich wieder etwas motivierter meine Suche fortsetze, wechsle ich meine dünne Zelthaut gedanklich gegen meinen stabilen Hybrid. Dazu schaue ich mal bei Streetview und ähnliche Anbieter vorbei.
Jackpot! 700m bzw. 9 Minuten Fußweg: Sackgasse mit Parkmöglichkeit am Wendeplatz. Auf der einen Seite eine Grundschule (sollte am Wochenende kein Problem sein) und der Rest Mutter Natur. Da kann ich nach dem Aufstehen gleich eine Runde durch den Wald wandern. Klasse!

18 Dezember 2024

Weihnachtliches aus Dresden

Gefühlt könnte ich kurz nach 19 Uhr schon ins Bett gehen, doch daraus wird heute nichts: ich fahre mit dem Hybrid ins Nachbardorf, um mir mein Weihnachtsgeschenk abzuholen.
Aber einfach nur die Tüte schnappen und wieder weg, das klappt nicht. Ich werde auf ein Bierchen eingeladen, auch wenn es "nur" ein alkoholfreies ist. Aber es geht mehr um die Gesprächsinhalte. So ist es kaum verwunderlich, dass es plötzlich 22 Uhr ist und ich tatsächlich bettreif bin. Aber mit dem Auto ist die Heimfahrt Luxus: Sitzheizung, Musik, Automatik, Servolenkung, Assistenzsysteme für Spur halten und Gefahrwarner. Beinahe hätte ich unterwegs schon das erste Auge geschlossen...

16 November 2022

Dresden

Der Wecker schmeißt mich um sechs Uhr nachts aus dem Bett! Wahnsinn, denn an einem Arbeitstag stehe ich so gegen halb neun Uhr auf. Aber egal, das muss schon sein, denn die Tradition ruft: Buß- und Bettag aktiv mit Tobias. Dazu muss ich per Rad auf den Kaßberg. Von dort mit dem Bus zum Hauptbahnhof und weiter mit dem Zug nach Dresden.
Die ursprüngliche Idee, von Riesa nach Dresden mit dem Rad zu fahren, haben wir angesichts der niedrigen Temperaturen verworfen. So wird es ein Stadtbummel in der Landeshauptstadt.
Wir stiefeln durch die Altstadt, verwundert stelle ich fest, dass keine Menschenmassen unterwegs sind. Ok, vielleicht liegt das an der Uhrzeit (kurz nach zehn), oder der bewölkte Himmel lässt nur die Hundebesitzer Gassi gehen. Wir sind aber beide froh, dass nicht so viel los ist. Der Zwingergarten wird gerade umgegraben. Neue Wasserleitungen für die Brunnen. Sehr unfotogen, aber der Eintritt ist ja frei. Also gönnen wir uns lieber einen heißen Granatapfelglühwein.
Nachdem wir genügend alte Gemäuer bestaunt haben, geht es wieder zum Bahnhof, wir wollen noch das Sachsenticket ausnutzen.

14 Mai 2022

Puh, doch nur ein Feuerwerk...

Zufällig schaue ich auf die Webcam in Dresden und erschrecke, denn die Nachtaufnahme zeigt auf der linken Seite einen überbelichteten Bereich: ist es nun soweit? Doch ein paar Sekunden später ist erkennbar, dass es sich um ein großes Höhenfeuerwerk handelt. Das hätten sie mir vorher sagen können...

18 Januar 2020

senile Bettflucht!

Schon während des Konzerts hat mir Chris sein Dilemma geschildert, dass er am nächsten Tag schon um 5 Uhr aufstehen muss, um mit dem Zug nach Chemnitz zu fahren. Er möchte gerne bei der CD-Aufnahme mitspielen. Alternativ könnte er sich vorstellen, dass er bei mir mitfahren kann. Schöner Mist! Ich hatte mir zwar noch keinen festen Ablauf überlegt, aber etwas in der Altstadt rumbummeln und ein paar Geocaches einsammeln wollte ich schon. Oder vielleicht sogar einen Abstecher in die Sächsische Schweiz. Aber natürlich verwerfe ich meine Pläne und wir wollen uns morgens um halb acht vor meinem Hotel treffen. Wenn der Wecker mich zum Arbeitstag aufschreckt, ist es gerade acht Uhr... Ich muss also die Weckzeit vorziehen ;)



Damit ich aber nicht ganz leer ausgehe, hänge ich nach dem Konzert noch eine kleine Runde durchs verschlafene Dresden. Bei Nacht fällt mir die Suche zwar etwas schwerer, aber ich werde trotzdem fündig. Am Bahnhof Dresden-Trachau untersuche ich sogar eine Straßenlaterne, während ein paar Meter weiter ein Polizeieinsatz stattfindet. War bestimmt ein Kleindelikt, denn der Straftäter erhält nur eine mündliche Verwarnung. Schade, keine Ballerei und keine Verfolgungsjagd... Gegen halb drei falle ich dann doch etwas übermüdet ins Bettchen, obwohl die Straßenbeleuchtung unbeirrt weiterleuchtet.

17 Januar 2020

Hotel Windsor in Dresden



Die Recherche nach einer günstigen Übernachtungsmöglichkeit bringt mich dieses Mal nicht aufs Schiff, sondern 2,5km in die andere Richtung: das Hotel Windsor hat den Zuschlag erhalten!



Nach einer ungewollten Umrundung des Hotels zwecks Parkplatzsuche, werde ich in einer Nebenstraße fündig. Schnell schnappe ich meine Reisetasche und ab zum CheckIn. Die Rezeption ist mit einer Familie beschäftigt, die ebenfalls gerade angereist ist. So kann ich mich in aller Ruhe umschauen und fühle mich sofort wohl. Mein Zimmer ist im 3. Obergeschoss. Ein Doppelbett für mich alleine, ein großer Flatscreen an der Wand, WC mit Dusche und kostenloses WLAN. Inklusive Steuern und Übernachtungspauschale knapp 30€. Das gefällt mir alles sehr gut und der Club Puschkin ist in einer halben Stunde zu Fuß erreichbar.



16 November 2019

Stunde Null im Club Puschkin



Endlich ist es soweit! Ich packe meine 7 Sachen und mache mich auf den Weg nach Dresden. Am Ziel angekommen checke ich in die Schiffsherberge Pöppelmann ein. Das ist schon mein zweiter Besuch, die Unterkunft liegt sehr günstig, die Übernachtung ist preiswert und der fehlende Schnickschnack wie Fernseher, WLAN, FÖN, Telefon vermisse ich überhaupt nicht.



Jetzt aber schnell in die Prager Straße ins Burgerlich. Ein großer Chiliburger bildet die leckere Grundlage für einen langen Abend mit Livemusik. Die S-Bahn bringt uns sicher ans Ziel: Club Puschkin.



Im Video ein kleiner Livemitschnitt von Stunde Null, allerdings ist der Ton durch freie Musik ersetzt :D Aber bewegte Bildchen sind trotzdem nett!



Schon beim zweiten Lied werden die verschwitzten T-Shirts vom Leib gerissen und es wird gemosht. Auch die Wall of Death darf nicht fehlen, die Band ist positiv erstaunt. In kleinen Clubs ist einfach mehr Stimmung!



Aber es gibt auch leise Töne, die beste Zeit für Wunderkerzen, Feuerzeuge und Smartphones. Viel zu schnell ist das Programm präsentiert, so bleibt nur die Vorfreude auf die dritte CD und kommende Auftritte. Glücklich und verschwitzt geht es zurück zum Schiff. Hier ist alles ruhig, ich öffne noch das Bullauge und schon liege ich im Dämmerschlaf und träume wildes Zeugs...



29 Juni 2019

777 Jahre Dresden Wilschdorf



Ich sitze entspannt in einem klimatisierten Bus und lasse mich nach Dresden fahren. Die Schalmeien haben einen Auftritt, ich habe Freizeit. Natürlich schaue ich mir dabei auch die nähere Umgebung an. Das Dorf ist einladend geschmückt, die Besucher strömen alle in eine Richtung: zum Festplatz.



Nachdem ich die Essensuche einfach mit einer Roster beende, gönne ich mir etwas Kühlwasser in Form eines Schwarzbieres. Schmeckt ganz gut, aber bei der Hitze wäre mir ein Radler lieber gewesen. Bei der nächsten Bestellung vielleicht... Die Zuschauer lauschen währenddessen andächtig der Hungertruppe von sechzehn Spielerinnen und Spieler. Lauter Applaus ertönt trotzdem und auch eine Zugabe wird gefordert. Und für nächstes Jahr ist die Einladung auch schon da, es kann also gar nicht so schlecht gewesen sein. Aber 30-40 Musikanten machen einfach mehr her!

23 März 2019

Muggelalarm!

Heute sind die Wetterprognosen durchweg positiv! Deshalb werde ich den Tag in Dresden verbringen. Schon die Fahrt zeigt eine gewisse Schwarmintelligenz, denn die Autobahn ist gut gefüllt. In Dresden ärgert mich mein Navi und lotst mich über Dresden-Neustadt. Ein Umweg und zum Wochenende völlig überlastet. Deshalb dauert es auch zwanzig Minuten, bis meine "nur noch 6 Minuten bis zum Ziel" -Anzeige tatsächlich bei Null landet. Nachdem ich einmal im Karree gefahren bin, entdecke ich sogar einen kostenlosen Parkplatz. Tipp: die gläserne Manufaktur ist nicht weit.



Jetzt geht es erstmal zum Cachen, doch schon beim ersten werde ich enttäuscht. Zwei Meter vor dem Baum eine große Decke auf der Wiese und die Familie hat es sich für längere Zeit gemütlich gemacht. Ok, auf zum nächsten. Hier schickt mich mein GPS zwischen mehreren Bäumen hin und her. Doch zumindest entdecke ich nach geraumer Zeit die Dose an einem Faden baumeln. Ich sollte nicht nur im Wurzelbereich suchen...



Mit der Zeit läuft es dann aber doch ganz gut und ich kann auch zwei Verstecke von Vorcachern abstauben. Viele Cacher sind ja in Gruppen unterwegs, da wird dann auch lautstark diskutiert, damit Außenstehende spätestens beim Anblick der GPS-Geräte wissen, dass hier eine geheime Mission stattfindet. Bei mir ist das anders: ich bin alleine unterwegs und lasse auch mal Caches weg, wenn ich beobachtet werde. Aber den Schuh-binden-Trick wende ich inzwischen auch mitten in einer Menschenmenge an, so abgebrüht bin ich dann doch. Kurz vor dem Bettchen stelle ich zufrieden fest, dass die Cacherei doch einfacher war, also Fotos ohne Menschen zu machen. Die Wanderung ist mit 25km länger geworden, als ich mir vorgenommen habe. Dafür könnte ich jetzt 2 Tage auf dem Sofa abgammeln...

23 Dezember 2018

World Trade Center in Dresden

Zum ersten Mal besuche ich das World Trace Center in Dresden und bin positiv von Gebäude und Weihnachtsdeko angetan. In den Wasserbecken spiegeln sich die Lichter der Weihnachtssterne, Schwibbögen und Weihnachtsbäume. Engel und Steiger stehen geduldig im Eingangsbereich. Weiter hinter ist der Weihnachtsmann fleißig und bringt viele Geschenke mit seinem Schlitten. Der Nussknacker schaut etwas ernst, bestimmt weil die Räuchermännchen sich einen reinpfeifen wollen. Da am Sonntag zum Glück die Geschäfte geschlossen sind, kann ich mich in aller Ruhe umschauen. Eine schöne Alternative zum Überlaufenen Weihnachstmarkt!



Graffiti in der Landeshauptstadt

Die urbane Kunst spricht mich immer wieder an und in Dresden werde ich fündig! Nicht nur an Verteilkästen, Garagen und Hauswänden, sondern es gibt sogar eine Interseite:

graffiti-dresden.de