- 14:00 – Claudia Kurver
- 15:15 – Megabosch
- 16:35 – Die ultimative Wolfgang Petry Show mit Dirk Maron
- 18:00 – Asenblut
- 19:30 – Kneipenterroristen
- 21:00 – Toxpack
- 22:45 – Stahlzeit (Rammstein Tribute)
08 August 2026
Goitzsche Festival (Samstag)
Auf der Halbinsel Pouch steht für das Festival mehr Platz zur Verfügung. Damit vergrößern sich auch die Laufwege. Da mein Auto von den Nachbarn mit Zelte, Caravan und Autos zugeparkt ist, müsste ich zum Geocachen zu Fuß erstmal aufs Festland laufen. Dazu kann ich mich nicht aufraffen. Deshalb gehts einfach zum Planschen ans Wasser. Die Laufrichtung ist dabei egal, wir befinden uns ja auf einer Halbinsel. Und wieder leiden die ersten beiden Bands darunter. Wobei wir selbst beim Planschen noch Livemusik hören. Also wir schenken nur weniger Beachtung, ignorieren sie nicht komplett. Für die Bands wäre es natürlich schöner, wenn mehr Partypeople vor der Bühne feiern.
Wir starten also mit dem Wolfgang-Petry-Double. Das fällt mir dann doch sehr schwer, aber meinen Zeltnachbarn gefällt es.
Dann packt Asenblut die Streitaxt aus, was mich sofort fesselt. Und schon setzen sich alle auf den Sandboden und beginnen mit der synchronen Ruderei. Ein toller Moment.
Gerade stand der Sänger noch beim Merchendise und vertickt T-Shirt und DVDs und ein Augenzwinkern später hält er das Mikro an den Mund und fordert Publikumsbeteilung. Also machen wir das auch!
Von Toxpack habe ich leider nicht so viel mitbekommen, da ich auf der Suche meiner Zeltnachbarn bin. Leider werde ich sie nicht mehr finden, was ich zu dem Zeitpunkt aber nicht
Stahlzeit habe ich vor Jahren schon einmal gesehen. Die Lieder haben sich zwar nicht geändert, dafür aber das Equipment: mehr LEDs, mehr Feuer, mehr Lautstärke. So starre ich gebannt auf die Show und anschließend gehts brav in den Schlafsack. Die Abfahrt soll bis Sonntag 12 Uhr abgeschlossen sein.
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