16 November 2019

Stunde Null im Club Puschkin



Endlich ist es soweit! Ich packe meine 7 Sachen und mache mich auf den Weg nach Dresden. Am Ziel angekommen checke ich in die Schiffsherberge Pöppelmann ein. Das ist schon mein zweiter Besuch, die Unterkunft liegt sehr günstig, die Übernachtung ist preiswert und der fehlende Schnickschnack wie Fernseher, WLAN, FÖN, Telefon vermisse ich überhaupt nicht.



Jetzt aber schnell in die Prager Straße ins Burgerlich. Ein großer Chiliburger bildet die leckere Grundlage für einen langen Abend mit Livemusik. Die S-Bahn bringt uns sicher ans Ziel: Club Puschkin.



Im Video ein kleiner Livemitschnitt von Stunde Null, allerdings ist der Ton durch freie Musik ersetzt :D Aber bewegte Bildchen sind trotzdem nett!



Schon beim zweiten Lied werden die verschwitzten T-Shirts vom Leib gerissen und es wird gemosht. Auch die Wall of Death darf nicht fehlen, die Band ist positiv erstaunt. In kleinen Clubs ist einfach mehr Stimmung!



Aber es gibt auch leise Töne, die beste Zeit für Wunderkerzen, Feuerzeuge und Smartphones. Viel zu schnell ist das Programm präsentiert, so bleibt nur die Vorfreude auf die dritte CD und kommende Auftritte. Glücklich und verschwitzt geht es zurück zum Schiff. Hier ist alles ruhig, ich öffne noch das Bullauge und schon liege ich im Dämmerschlaf und träume wildes Zeugs...



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