Der Grill hat fünfhundert Kilometer Fahrt hinter sich. Nun soll er endlich wieder einmal zum Einsatz kommen. Stecker in die Steckdose und los geht es: zuerst passiert recht wenig, deshalb drehe ich auf Maximum. Weißer Rauch steigt auf, es stinkt etwas, wer weiß, was da rumkokelt.
Plötzlich ein dumpfes Klicken und ich ahne schon, dass die Herkunft im Schaltschrank zu suchen ist. Und tatsächlich: die FI-Schalter ist auf AUS. Na toll. Ich nehme den Grill vom nicht vorhandenen Strom und schalte den Hauptschalter wieder scharf. Da nun alles wieder funktioniert, bin ich etwas beruhigt. Der Grill wandert auf den Elektroschrott und die Würstchen drehen sich in meiner Mikrowelle mit Grilleinheit. Darauf ist wenigstens Verlass!
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08 April 2026
16 März 2024
Einmal Mühlau und zurück!
Zuerst prüfe ich Taschenlampe und Rückstrahler, packe ein Leuchtband fürs Hosenbein ein und werfe mich in die Reflexionsjacke. Heute fahre ich ohne Gepäck, da es Resteessen gibt. Das Grillgut im Tiefkühler muss weg. Doch es gibt schlimmeres. Nix zu essen zum Beispiel. Aber das passiert mir nur hin und wieder daheim, wenn der Kühlschrank plötzlich leer ist und das Knabberzeugs nicht satt macht.
Die Eierkohlen sind schwer zu entzünden und dann dauert es eine halbe Ewigkeit, bis genügend Glut nach dem rohen Fleisch giert. Doch dann geht es endlich los! Mit einem leichten Zischen machen es sich die tote Tiere auf dem Gitterrost bequem und erhalten schnell eine gesunde Bräunung. Die kurze Radstrecke hat mich hungrig gemacht, da kann selbst ein Bierchen wenig ausrichten.
Als letztes landen die Baguettes auf dem Grill. Schnell stellen wir fest, dass die Glut in der Zwischenzeit zu Höchstleistungen fähig ist. Die kleinen Würstchen müssen schnell vom Grill, zum Glück ist das extrem heißes Fingerfood. Aber egal, lieber den Mund verbrennen als noch länger warten. In der kleinen Hütte arbeitet parallel ein Holzkohleofen. Zeit, die Jacke an den Nagel zu hängen und uns über die Reste hermachen.
26 August 2016
Grill statt Stadtfest
Plötzlich habe ich am Donnerstag eine Nachricht von Alex, ob ich aufs Chemnitzer Stadtfest möchte. Kein Problem, freitags bin ich zwar etwas schlapp, aber nur daheim rumgammeln gibt keine Punkte. Deshalb sage ich erstmal zu. Nur wenige Stunden, bevor wir uns treffen wollen, frage ich nochmals nach, ob alles bei der Planung geblieben ist. Nun kam der Vorschlag, dass wir auch zum Grillen gehen können. Ok, dagegen hab ich auch nichts. Schnell kaufe ich auf dem Heimweg noch ein paar Würste und etwas zum Trinken, ich möchte ja nicht ohne Mitbringsel auftauchen...
Der Smoker ist schnell angeworfen, die ersten Steaks liegen wohlduftend auf dem Grill. Tina erzählt von ihrem Tandemsprung. Das Wochenende startet sehr angenehm. Und endlich ist die Tafel freigegeben. Ich probiere mich durch allerlei gegrilltes: Steak, Käse, Roster,... und schon ist die Zeit ran für einen Verdauer. Nun stoßen noch Chris und Basti zu uns, sie haben noch etwas Volleyball betrieben. Gegen Mitternacht beenden wir unsere kleine Runde und Alex fährt mich nach Hause. Hat sich doch gelohnt, dass ich die beiden Vögelkinder regelmäßig mitgenommen habe...
Der Smoker ist schnell angeworfen, die ersten Steaks liegen wohlduftend auf dem Grill. Tina erzählt von ihrem Tandemsprung. Das Wochenende startet sehr angenehm. Und endlich ist die Tafel freigegeben. Ich probiere mich durch allerlei gegrilltes: Steak, Käse, Roster,... und schon ist die Zeit ran für einen Verdauer. Nun stoßen noch Chris und Basti zu uns, sie haben noch etwas Volleyball betrieben. Gegen Mitternacht beenden wir unsere kleine Runde und Alex fährt mich nach Hause. Hat sich doch gelohnt, dass ich die beiden Vögelkinder regelmäßig mitgenommen habe...
13 Juli 2015
gegrilltes Hähnchenschnitzel
Ich stehe wieder einmal mit Chris in der Küche und wir haben uns einiges vorgenommen: Reis und Hähnchenschnitzel ist keine Herausforderung, allerdings wollen wir eine leckere Soße dazu köcheln. Dazu waren wir einkaufen und haben allerlei Obst und weitere Zutaten erstanden.
Im großen Topf warten wir, bis das Wasser kocht, dann etwas Salz, Curry und Reis dazu. Deckel drauf und ausschalten. Fertig.
Unsere erste Mango in Originalverpackung ist schon die erste kleine Hürde. Wie schneiden die dicke Schale mit einem großen Küchenmesser auf, doch anschließend wollten wir einfach wie bei einem Pfirsich drehen. Doch das funktioniert nicht. Inzwischen habe ich mich belesen, wir hätten jeweils knapp über und unterhalb des Kernes schneiden sollen, damit erhält man eine Art Filet, das dann nur noch mit dem Messer eingeritzt wird und die Haut anschließen umgestülpt. Das sieht klasse aus, aber das Fruchtfleisch lässt sich trotzdem nur schwer vom Kern lösen.
Als nächstes stürzen wir uns auf die Ananas. Hier teilen wir die große Frucht und schnippeln die Schale großzügig am. Das klappt ganz gut :)
Nachdem die Vorbereitungen erledigt sind, wird der kleine Topf erhitzt, ein Schuss Öl dazu und die Ananasringe. Diese lassen wir so lange auf der Hitze, bis sie ordentlich Farbe angenommen haben. Währenddessen schnipple ich noch eine kleine Kartoffel dazu. Kann ja nicht schaden.
Kurz bevor die Ananas zu kokeln anfängt, schütte ich Apfelsaft dazu. Noch fix die Mangostücke hinterher und auf mittlerer Hitze blubbern lassen. Eine große Portion Curry dazu, Salz und Zucker. Weiter köcheln...
Nachdem die Ananas ihre Festigkeit verloren hat, kommt der Pürierstab zum Einsatz. Mit etwas Gefühl gibt es keine Sauerei, aber die Küche sieht nach dem Kochen eh immer aus, als ob eine Bombe eingeschlagen hätte.
Ich mache mich lang und fische den alten Grill vom Schrank. Kurz den Staub wegpusten und den Rost unter frischem Wasser reinigen. Nun kommen die 600 Gramm Hähnchen-Minuten-Schnitzel Hot Chili in den Grill. Maximale Stufe und immer wieder ein prüfender Blick. Nach wenigen Minuten ist die erste Seite perfekt und ich wende die Stücke einmal. Das gleiche Spiel auf der zweiten Seite. Fertig.
Die Soße ist inzwischen beinahe ohne Klümpchen. Nun noch die Schlagsahne dazu und die Hitze auf kleine Flamme herunter regeln. Nochmals pürieren, bis sich etwas Schaum auf der Oberfläche bildet. Chris ist ganz begeistert, aber wir werkeln ja auch schon 90 Minuten!
Nun haben wir uns das Mittagessen aber verdient: fürs Foto kommt ein kleines Häufchen Reis auf den Teller, das Schnitzel und unsere gelbe Soße mit ein paar Stücken Ananas. Unser Urteil: sehr lecker, wird wieder einmal gekocht!
Im großen Topf warten wir, bis das Wasser kocht, dann etwas Salz, Curry und Reis dazu. Deckel drauf und ausschalten. Fertig.
Unsere erste Mango in Originalverpackung ist schon die erste kleine Hürde. Wie schneiden die dicke Schale mit einem großen Küchenmesser auf, doch anschließend wollten wir einfach wie bei einem Pfirsich drehen. Doch das funktioniert nicht. Inzwischen habe ich mich belesen, wir hätten jeweils knapp über und unterhalb des Kernes schneiden sollen, damit erhält man eine Art Filet, das dann nur noch mit dem Messer eingeritzt wird und die Haut anschließen umgestülpt. Das sieht klasse aus, aber das Fruchtfleisch lässt sich trotzdem nur schwer vom Kern lösen.
Als nächstes stürzen wir uns auf die Ananas. Hier teilen wir die große Frucht und schnippeln die Schale großzügig am. Das klappt ganz gut :)
Nachdem die Vorbereitungen erledigt sind, wird der kleine Topf erhitzt, ein Schuss Öl dazu und die Ananasringe. Diese lassen wir so lange auf der Hitze, bis sie ordentlich Farbe angenommen haben. Währenddessen schnipple ich noch eine kleine Kartoffel dazu. Kann ja nicht schaden.
Kurz bevor die Ananas zu kokeln anfängt, schütte ich Apfelsaft dazu. Noch fix die Mangostücke hinterher und auf mittlerer Hitze blubbern lassen. Eine große Portion Curry dazu, Salz und Zucker. Weiter köcheln...
Nachdem die Ananas ihre Festigkeit verloren hat, kommt der Pürierstab zum Einsatz. Mit etwas Gefühl gibt es keine Sauerei, aber die Küche sieht nach dem Kochen eh immer aus, als ob eine Bombe eingeschlagen hätte.
Ich mache mich lang und fische den alten Grill vom Schrank. Kurz den Staub wegpusten und den Rost unter frischem Wasser reinigen. Nun kommen die 600 Gramm Hähnchen-Minuten-Schnitzel Hot Chili in den Grill. Maximale Stufe und immer wieder ein prüfender Blick. Nach wenigen Minuten ist die erste Seite perfekt und ich wende die Stücke einmal. Das gleiche Spiel auf der zweiten Seite. Fertig.
Die Soße ist inzwischen beinahe ohne Klümpchen. Nun noch die Schlagsahne dazu und die Hitze auf kleine Flamme herunter regeln. Nochmals pürieren, bis sich etwas Schaum auf der Oberfläche bildet. Chris ist ganz begeistert, aber wir werkeln ja auch schon 90 Minuten!
Nun haben wir uns das Mittagessen aber verdient: fürs Foto kommt ein kleines Häufchen Reis auf den Teller, das Schnitzel und unsere gelbe Soße mit ein paar Stücken Ananas. Unser Urteil: sehr lecker, wird wieder einmal gekocht!
11 März 2016
Putenschnitzel auf Ingwerreis
Zuerst mache ich mich über den Reis her: Zwiebel, Knoblauch und Ingwer kleinschnippeln und in etwas Öl anbrutzeln. Dann eine Tasse Bismatireis dazu und warten, bis der Reis glasig wird. Nun mit einer Tasse Wasser ablöschen. Reichlich Currypulver dazu. Herd ausschalten und zocken...
Nach zehn Minuten heize ich den Grill vor und packe schonmal die Putenschnitzel aus. Diese landen auf dem Rost und werden von beiden Seiten angegrillt, bis die Oberfläche etwas Farbe annimmt. In den Topf mit Reis schütte ich noch einen Becher Schlagsahne. Nun nur noch alles auf einen Teller gepackt, den ich geschickterweise auf dem Grill vorgewärmt habe. Etwas süß-saure Soße darüber, fertig!
Nach zehn Minuten heize ich den Grill vor und packe schonmal die Putenschnitzel aus. Diese landen auf dem Rost und werden von beiden Seiten angegrillt, bis die Oberfläche etwas Farbe annimmt. In den Topf mit Reis schütte ich noch einen Becher Schlagsahne. Nun nur noch alles auf einen Teller gepackt, den ich geschickterweise auf dem Grill vorgewärmt habe. Etwas süß-saure Soße darüber, fertig!
23 August 2019
Teamevent in Claußnitz
Vor vielen Monaten konnte sich nicht eindeutig auf ein Thema zum Teamevent geeinigt werden. So entstand die Idee, einfach mal in der näheren Umgebung eine kleine Runde zu wandern und etwas übers Geocaching zu erfahren. Somit hatte ich eine weitere Aufgabe und ein zusätzliches Ziel. Die Wahl fällt schnell auf Claußnitz, denn hier steht die Partyscheune von Maria. Die kennen wir aus vielen Erzählungen und wir wollen uns selber ein Bild davon machen :)
Die Festlegung der Route ist nicht ganz einfach, denn es soll nicht zu weit sein. Auch ist die Gefahr von aggressiven Springflöhen und beißwütigen Zecken im Wald erheblich höher. Die Höhenunterschiede sollen moderat sein. Zu viel Sonne ist allerdings auch nicht so toll. Viele Randbedingungen, die irgendwie unter einen Hut gezaubert werden sollen. Deshalb werden einige Ideen wieder verworfen, aber am Ende steht die Planung.
Beinahe pünktlich starten wir um 14 Uhr mit der ersten Etappe: wir folgen der roten Linie und suchen die Geocaches. Kein einziger kann sich erfolgreich verstecken, sie sind alle mehr oder weniger schnell enttarnt. Eine großartige Leistung!
Gegen 16:15 Uhr stoßen noch drei Nachzügler zu uns und es geht weiter zur zweiten Etappe: Zuerst besichtigen wir die alte Öl- und Brettmühle. Leider rauscht das Wasser nicht wie wild, denn dafür reicht das Wasser der ausgetrockneten Chemnitz nicht. Doch das Mühlrad dreht sich gemächlich und wir lauschen den erläuternden Erklärungen des Müllers. Bei normalen Betrieb wird hier Strom für mehrere Häuser erzeugt. Das hätte ich nicht erwartet. Und auch noch so umweltfreundlich!
Ein Haus weiter laufen wir an einem LostPlace vorbei. Die Natur erobert sich ihre Fläche zurück, die Wände stehen noch, aber im Dach klafft ein riesiges Loch. Zu spät für eine Renovierung...
Weiter geht es mit der Museumsbahn, die wie zufällig auf uns wartet. Spätestens wenn die beiden Körbe mit Getränke kreisen, wird klar, dass das mitorganisiert wurde. So rattern wir gemütlich über die kurvigen Schienen. Bestaunen hohe Felsmassive, genießen den Blick in die unberührte Landschaft, überqueren die Chemnitz an mehreren Stellen. Am Ende des Schienenstranges machen wir kurz Halt und erfahren dabei, dass der Radweg bis hier her schon vorbereitet ist. In den nächsten Wochen erfolgt die Fertigstellung. Somit kann der Radweg durchgehend befahren werden vom Bahnhof Schweizerthal-Dietensdorf bis zur Schönherrfabrik in Chemnitz. Auf der Rückweg erklingt plötzlich eine laute Stimme und verkündet die Sage, vom bösen Taurasteinmann. Unsere Blicke suchen die Strudeltöpfe, die Bärenhöhle und den Hockstein. Spätestens an dieser Stelle kann ich mir gut vorstellen, dass der eine oder andere diesem schönen Landstrich nochmals einen Besuch abstattet.
Langsam geht es zurück zur Partyscheune, aber nicht, ohne vorher noch der Straußenfarm einen Besuch abzustatten. Wir erfahren viel neues und überraschendes, während wir respektvoll Abstand vom Zaun halten, der uns von den grßen afrikanischen Laufvögeln trennt. Im Hofladen nehmen wir noch zwei Stücke mit, wir wollen mal überprüfen, wie sich das rote Fleisch auf dem Grill macht. Ich greife mal vor: sogar ungewürzt sind alle vom Geschmack angetan und begeistert!
Der Heimweg wird unterschiedlich angegangen: ein Auto fährt vollbepackt den leichten Anstieg nach oben. Eine zweite Gruppe wählt den Bus als optimales Fortbewegungsmittel. Und die dritte Gruppe verlässt sich auf Schusters Rappen. An der Partyscheune sind aber alle wohlbehalten angekommen. Nun kann der gemütliche Teil starten!
Das Wetter ist super, die Temperatur nicht mehr so heiß wie bei der Wanderung, darum feiern wir vor der Partyscheune im Innenhof. Die Kleinen freuen sich über die Hüpfburg, die Oma nimmt uns mit und zeigt ihre Schätzchen: mächtige schottische Kühe mit riesigen Hörnern und langen Haaren, die bis zur Schnauze reichen. "Rafaelo" ist das junge Kälbchen, welches sich ängstlich hinter der Mutterkuh versteckt. Aber beim Verteilen von Leckerlis sind plötzlich alle da! Wenn es ums futtern geht....
Auf dem Grill bräunen sich Rippchen, Huhn und die Straußenfilets. Aber auch Pilze, Tomaten, Grillkäse, Mais und Paprika. Dazu selbstgebackenes Brot, Brotaufstriche, Salate, Obst und am Schluss noch Kuchen. Da darf auch ein Verdauerli nicht fehlen. Die abtrainierten Kalorien sind auf jeden Fall wieder da :D
Zur Weinbergwanderung Sep/2018
11 August 2017
Grillabend bei Jörg
Gleitzeit ist eine feine Sache! Wenn viel zu tun ist, arbeitet man den Gedanke noch zu Ende. Naht das Wochenende, bietet sich eine gute Gelegenheit, das Gleitzeitkonto wieder auszugleichen. Mein Heimweg führt mich deshalb wie zufällig bei Jörg vorbei. Ok, eigentlich wohnt er genau auf der anderen Seite von Chemnitz, aber für eine Roster und ein Bierchen kann ich schon mal einen Umweg fahren.
Obwohl schon einige hungrige Seelen anwesend sind, überzeugt mich Volker, mit dem Anzünden der Grillkohle noch etwas zu warten. So quasseln wir lautstark durcheinander und die Zeit vergeht im Flug. Endlich ist die Zeit reif für etwas Glut! Jetzt geht alles ganz schnell: die Kohle glüht, die Funken fliegen fröhlich durch die Luft, das Fischmobile dreht sich sanft, die Flaschen leeren sich wie von Geisterhand und die Fleischstücke zieht es zum Grill. Endlich gibt es Fleisch! Wobei mir die Salate auch gut geschmeckt haben, aber das darf ich nur hier verkünden :)
Bevor der Grill abkühlt, ziehen wir in den Garten um. Hier lodert ein großes Feuer, das alles zu Asche macht, was weg muss: Kartonagen, Äste, Wolldecken, Baumstämme, Wurzeln... Für die Nase kein Hochgenuß, doch dafür Müllentsorgungsgebühr gespart...
07 Januar 2026
Angeln ohne Angelschein
Das Warten hat ein Ende! Endlich wurde mir meine neue Angel aus China zugestellt. Ich bin begeistert! Am liebsten würde ich alles stehen und liegen lassen und sofort losstürzen. Einen Angelschein benötige ich selbst in Deutschland nicht, denn ich gehe als Geocacher angeln: meine Fische sind Plastikpetlinge hoch oben in den Bäumen.
Doch zuerst kontrolliere ich das neue Tool: mein geschultes Auge entdeckt sofort, dass die Rohrendabdeckung nicht mehr Original ist! Da hat wohl der Zoll neugierig mein Paket geöffnet. Im Inneren entdecke ich dann auch ein paar rote Kleinteile, die einmal ein Verschluss vom Plastikröhrchen waren. Eigentlich unnötig, denn das kleine Rohr ist durchsichtig und schützt eine Ersatzangelspitze.
- Material Carbonfaser
- Länge 13m
- Kosten 39,36€
- Transport 0,00€
31 Juli 2015
Poolparty
Schön, wenn die Eltern Urlaub machen und das Töchterchen eine Poolparty veranstaltet! Ich packe meine Getränke in den Rucksack, dieser hängt schwer, doch ich weiß ja, wofür ich die Strapazen auf mich nehme. Am Grundstück angekommen orientiere ich mich einfach nach den lauten Rufen und Gekreische. Hier bin ich richtig! Über einem Feuer hängt ein Topf mit Gulasch, darin wird schon fleißig nach dicken Fleischstücken geangelt. Ein paar Meter weiter wartet der Grill schon auf Steaks, Roster und Ofenkäse. Am großen Tisch wird die große Wassermelone fachmännisch filetiert. Überall geschäftiges Treiben...
Auch die Getränkeauswahl ist beachtlich. Hier findet wirklich jeder was nach seinem Geschmack. Und überall bilden sich kleine und große Grüppchen: am Pool, unter der Laube, am Feuer, beim Grill, auf dem Trampolin, im Haus, auf der Straße... schnell ist der Überblick verloren.
Kurz nach Mitternacht mache ich mich auf den Heimweg, ich bin damit einer der ersten! Doch endlich kann ich auch meine neuen Halogenscheinwerfer testen. Es gibt hellere, aber zumindest bin ich jetzt immer mit Licht unterwegs :)
Am nächsten Vormittag erreicht mich ein Hilferuf von Uwe, ob denn keiner Zeit zum Aufräumen hat. Da meine Waschmaschine noch rumpelt, komme ich erst kurz nach halb elf Uhr an. Natürlich ist Uwe inzwischen alleine fertig geworden, aber der gute Wille zählt auch ein wenig :)
31 Oktober 2011
Toast
Vollkorn-Toast in den Grill, während die Hähncheninnenfilets in der Grillpfanne brutzeln. Nach 4 Minuten die Toastscheiben leicht buttern und mit einer Scheibe Schwarzwälder Schinken belegen. Nochmals in den Grill und anschließend die fertigen Filets in den Schinken einwickeln. Auf den Toast legen und mit geriebenen Emmentaler bedecken. Fertig grillen und mit Currypulver berieseln:

Nachtrag: Der Toast sollte beim nächsten mal etwas saftiger werden...
Nachtrag: Der Toast sollte beim nächsten mal etwas saftiger werden...
17 März 2012
angrillen...
Puh, viele neue Eindrücke und ein längerer Spaziergang... Das macht Hunger! Zum Glück hatte ich die richtige Wahl beim Einkauf gemacht: kleine Würstchen für meinen Indoor-Outdoor-Grill:
Da der Grill nicht sehr heiß wird, dauert das anbrutzeln lange, dafür verbrennen die Speisen aber nicht. Aber je länger die Wartezeit ist, desto besser schmeckt es dann. Und so war es auch. Hoffentlich hat meine Ärztin meinen Blog noch nicht entdeckt :D
17 August 2018
Wintergrillen trifft Hochsommer
Obwohl ich diesen Freitag früh Feierabend gemacht habe, gehöre ich zu den letzten Gästen, die bei Christian zum Wintergrillen eintreffen. Dafür beende ich später das Fest, doch das gehört zum nächsten Tag :)
Zuerst erfreuen wir uns an den Original Thüringer Rostbratwürsten, die auf dem Grill langsam Farbe annehmen. Steaks, Maiskolben, Grillkäse vervollständigen die warmen Speisen. Dazu reichen wir Salate und Obstspieße.
Der Hunger ist schnell verflogen und die Gespräche werden wieder laut, bis plötzlich ein regelmäßiges Donnern die Augen magisch anziehen. Was ist denn nun los?
Die Schalmeien verteilen sich im Garten, angeführt von Cindy. Welch eine gelungene Überraschung! Die ersten Zaungäste haben sich auf dem Fußweg zwischen Mulde und Mäuerchen versammelt. Das wird unter Garantie das Stadtgespräch.
Die Altersspanne reicht von sehr jung bis ganz und gar nicht mehr jung. So ist es nicht verwunderlich, dass sich die Reihen mit jeder Stunde etwas ausdünnen. Und schon werden wir durch vereinzelte Regentropfen und aufkommende Winde auf ein nahendes Gewitter hingewiesen. Schnell sammeln wir die elektrischen Geräte ein und verstauen die Pavillons im Haus. Wir sind schnell genug und feiern noch etwas unter dem regengeschützten Bereich weiter.
14 Oktober 2022
Gartenparty
Jubel! In meinem Kalender steht ein privater Termin. Ein guter Grund, früher Feierabend zu machen ;) Schnell packe ich ein paar Kleinigkeiten zusammen und auf nach Zwickau. Letztes Silvester konnten wir nicht zusammen feiern, darum haben wir eine Alternative überlegt: im Garten grillen. Gar nicht so einfach, einen gemeinsamen Termin zu finden. aber heute ist der Tag der Tage!
Der Smiley markiert natürlich einen Geocache, aber der Grill ist nicht weit entfernt. Zum Glück ist er schon vorgeheizt, so machen es sich Roster und Steaks nebeneinander bequem. Noch schnell ein Feierabendbierchen und schon können wir essen. Super!
Leider haben wir keinen Feuerkorb und sobald die Sonne untergegangen ist, wird es merklich kälter. Also noch schnell zwei drei Bierchen, aber die leichte Gänsehaut bleibt. In meiner Einkaufstüte befindet sich sogar eine Flasche Glühwein, aber danach ist uns doch nicht.
Also geht es zurück zur Wohnung. Hier sitzen wir auch gut und das Bier schmeckt weiterhin. Morgens um vier haben wir zwar immer noch viel zu bereden, aber wir entscheiden uns trotzdem für ein kurzes Nickerchen. Gegen acht Uhr dreißig sind wir schon wieder fit und machen uns übers Frühstück her.
Der Smiley markiert natürlich einen Geocache, aber der Grill ist nicht weit entfernt. Zum Glück ist er schon vorgeheizt, so machen es sich Roster und Steaks nebeneinander bequem. Noch schnell ein Feierabendbierchen und schon können wir essen. Super!
Leider haben wir keinen Feuerkorb und sobald die Sonne untergegangen ist, wird es merklich kälter. Also noch schnell zwei drei Bierchen, aber die leichte Gänsehaut bleibt. In meiner Einkaufstüte befindet sich sogar eine Flasche Glühwein, aber danach ist uns doch nicht.
Also geht es zurück zur Wohnung. Hier sitzen wir auch gut und das Bier schmeckt weiterhin. Morgens um vier haben wir zwar immer noch viel zu bereden, aber wir entscheiden uns trotzdem für ein kurzes Nickerchen. Gegen acht Uhr dreißig sind wir schon wieder fit und machen uns übers Frühstück her.
29 November 2019
Lichterbogen hochklappen
Die Adventszeit wird eingeläutet! Dazu geht es mit dem Rad nach Mühlau. Schon auf der Wasserschänkenstraße stelle ich fest, dass ein Radhelm nicht warm hält. Aber egal... In Hartmannsdorf fängt es zu regnen an. Aber egal... Nach weiteren qualvollen Minuten mit Gegenwind fahre ich endlich in Mühlau ein. Jetzt nur noch rollen lassen, anhalten, Rad abparken und ran an den Glühwein. Dazu gibt es noch Roster vom Grill und Bier aus der Garage.
Lebkuchenherzen liegen auf dem Tisch, dazu gibt es noch den kleinen Adventsmarkt. Doch der Höhepunkt kündigt sich mit "Also sprach Z." an, großartige klassische Musik und plötzlich leuchtet auch der Lichterbogen! Ein kurzer aber heftiger Applaus ist die Belohnung für den Veranstalter. Jetzt nur noch fix den Glühweineimer leer trinken und wieder nach Hause radeln. Bei Basti ist scheinbar das Chili-Con-Carne restlos aufgelöffelt, das Haus steht verlassen da. Auf der B95 haben sich ein paar Wegelagerer mit Laserpistole versteckt. Pech nur, dass ich den Berg hoch schiebe. Geschwindigkeit ok und das fehlende Vorderlicht stört als Fußgänger nicht. Ein schöner Abend!
13 August 2023
Rückreise
Um sieben Uhr wache ich auf und überlege nur kurz, wie es nun weitergeht. Achja! Heute ist Abreise. So packe ich schonmal die Isomatten und den Schlafsack zusammen und bringe alles zum Auto. Mal sehen, ob es anspringt, denn ich habe mein Handy zweimal eine Stunde lang aufgeladen. Erleichtert höre ich das Türentriegelungsgeräusch, als ich auf die Fernbedienung klicke. Alles gut :D
Da mein Zelt noch nass ist vom Morgentau, entschließe ich mich, zu warten. Die Sonne steigt immer höher, die Feuchtigkeit verschwindet langsam. Im Nachbarzelt wird es auch unruhig und ein Kopf erscheint im Eingang. Etwas verpennt, aber ich sehe bestimmt auch so aus. Schnell wird gedanklich ein Merkzettel geschrieben, was alles beim nächsten mal verbessert werden soll: Pavillon, Stühle, Sonnencreme, Hüte, Kühlschrank, Grill, Musik, größeres Auto, mehrere Zelte, mehr Bier, mehr Geld,... Da haben sie ja einiges vor!
Und sie haben sich schon geeinigt, dass sie nächstes Jahr wieder zum Goitzsche Festival wollen. Dann zelten wir wieder zusammen, haben wir uns versprochen :D Nachdem alles zusammengeräumt ist, verlassen wir unseren Zeltplatz. Peter und sein Kumpel fahren in Richtung Bautzen, die Jungs müssen nach Nordhausen, unsere anderen Nachbarn haben noch keinen Plan, da sie schon den Restalkohol mit Schnaps neutralisieren wollen. Und für mich gehts über Leipzig nach Chemnitz. Unterwegs halte ich wieder an, um noch ein paar Geocaches zu suchen. Dieses Mal ist meine Ausbeute aber minimal. Das kann aber auch am Eigentümer liegen, denn die letzten Funde sind schon Monate her und scheinbar verbergen sich hinter den einfachen Traditionenen Mysteries und Multicaches. Alles sehr komisch, da hätte ich mir besser eine andere Ecke ausgesucht. Zum Trost verfahre ich mich dann trotz Navi im Leipziger Land. Und nachdem ich wieder auf der richtigen Spur unterwegs bin, fallen mir während der Fahrt beinahe die Augen zu. Wie freue ich mich auf einen schönen Mittagsschlaf daheim!
Da mein Zelt noch nass ist vom Morgentau, entschließe ich mich, zu warten. Die Sonne steigt immer höher, die Feuchtigkeit verschwindet langsam. Im Nachbarzelt wird es auch unruhig und ein Kopf erscheint im Eingang. Etwas verpennt, aber ich sehe bestimmt auch so aus. Schnell wird gedanklich ein Merkzettel geschrieben, was alles beim nächsten mal verbessert werden soll: Pavillon, Stühle, Sonnencreme, Hüte, Kühlschrank, Grill, Musik, größeres Auto, mehrere Zelte, mehr Bier, mehr Geld,... Da haben sie ja einiges vor!
Und sie haben sich schon geeinigt, dass sie nächstes Jahr wieder zum Goitzsche Festival wollen. Dann zelten wir wieder zusammen, haben wir uns versprochen :D Nachdem alles zusammengeräumt ist, verlassen wir unseren Zeltplatz. Peter und sein Kumpel fahren in Richtung Bautzen, die Jungs müssen nach Nordhausen, unsere anderen Nachbarn haben noch keinen Plan, da sie schon den Restalkohol mit Schnaps neutralisieren wollen. Und für mich gehts über Leipzig nach Chemnitz. Unterwegs halte ich wieder an, um noch ein paar Geocaches zu suchen. Dieses Mal ist meine Ausbeute aber minimal. Das kann aber auch am Eigentümer liegen, denn die letzten Funde sind schon Monate her und scheinbar verbergen sich hinter den einfachen Traditionenen Mysteries und Multicaches. Alles sehr komisch, da hätte ich mir besser eine andere Ecke ausgesucht. Zum Trost verfahre ich mich dann trotz Navi im Leipziger Land. Und nachdem ich wieder auf der richtigen Spur unterwegs bin, fallen mir während der Fahrt beinahe die Augen zu. Wie freue ich mich auf einen schönen Mittagsschlaf daheim!
24 August 2013
Hoffest bei den Straussen
Mein Plan, schon um 10 Uhr morgens bei der Straussenfarm zu sein, schaffe ich nicht, aber kurz vor elf ist noch früh genug. Gemütlich schaue ich mich um, werfe einen prüfenden Blick auf die Hüpfburg und sofort erhalte ich die Info, dass ich zuerst die Schuhe ausziehen muss. Bin ich denn schon so bekannt? Doch genau in dem Augenblick höre ich von weitem Trommelwirbel, die Fahnenschwinger laufen ein!
Die Fahnen kreisen zum Aufwärmen ein paarmal um die in Schale geworfenen Schwinger, bis sie auf Kommando in die Luft segeln. Gekonnt werden sie wieder aufgefangen und sofort weitergewirbelt. Die Trommler kämpfen mit sich selber, aber vielleicht hört das mein geschultes Gehör einfach besser. Den restlichen Gästen fällt es augenscheinlich nicht auf.
René erzählt wieder viel wissenswertes, es hat sich eine große Gruppe zur Führung gemeldet. Vorne sind die kleineren und unscheinbaren Straussdamen, daneben spielen die kleinen drei Wochen alten Kinderchen, nur zum Herr des Hauses wagen wir uns nicht: Schnabel und Krallen tiefrot, die Augen argwöhnisch auf uns gerichtet, alles auf Attacke!
Aber natürlich gibt es auch Leckeres vom Grill und aus dem Fass. So kann ich es gut aushalten. Zum Schluss noch ein paar Fotos von den Straussen:
Strausse.eu
25 März 2013
Pimp my Pizza
Immer nur vernünftiges Essen macht auf die Dauer auch keinen Spaß! Deshalb schnappe ich mir eine TK-Pizza, werfe reichlich Bacon-Streifen darauf, platziere noch eine handvoll große grüne Oliven und dekoriere mit einigen Fetzen Käse. Rein in den Mikrowellen-Grill und nach 8 Minuten ertönt das bekannte Klingeln und mein Abendessen ist fertig! Mit dem Pizzaroller schneide ich mir handliche Dreiecke, die sofort in meinem Mund verschwinden... lecker :D
05 Juli 2022
Speiseplan
Endlich wird der Grill angeworfen. Sobald die Kohle glüht, kommt der Dutch Oven dazu. Wir haben ein großes Stück Schweineschulter, die schon vorgekocht ist. Also muss nur warm gemacht werden und anschließend liebevoll mit einer Marinade bestrichen werden, um eine tolle Kruste zu bekommen. Lecker!
Am zweiten Tag gönnen wir uns Roster mit selbstgemachten Kartoffelsalat. Gicht olé! Aber wir übertreiben unseren Fleischkonsum nicht, sondern spülen das Fleisch mit reichlich Bier in Richtung Magen. An den Buden gibt es noch halbe Hühner, Langos, Krokodil, Veganes, heißer Schafskäse, Fleischspieß, Handbrot, Knoblauchbrot, Fischsemmel, heißer Backfisch... wir werden also nicht verhungern!
Am zweiten Tag gönnen wir uns Roster mit selbstgemachten Kartoffelsalat. Gicht olé! Aber wir übertreiben unseren Fleischkonsum nicht, sondern spülen das Fleisch mit reichlich Bier in Richtung Magen. An den Buden gibt es noch halbe Hühner, Langos, Krokodil, Veganes, heißer Schafskäse, Fleischspieß, Handbrot, Knoblauchbrot, Fischsemmel, heißer Backfisch... wir werden also nicht verhungern!
07 Dezember 2024
Event und Glühwein
Normalerweise hätte ich nachmittags den Hartmannsdorfer Weihnachtsmarkt unsicher gemacht! Doch da es unaufhörlich regnet, sinkt die Motivation fürs Rad fahren ins bodenlose und ich verplempere meine Zeit lieber am Rechner. Dafür spare ich einige Euros... Doch abends bietet sich der Röhrsdorfer Weihnachtsmarkt an, denn die Regentropfen fallen selten und Grill- und Glühweinbuden sollen nicht umsonst aufgebaut worden sein. Also rein in die Leuchtjacke und in die Dorfmitte gewandert.
Zeitgleich findet noch ein Event für die Geocacher statt. Angemeldet sind viele, doch das Wetter scheint einige vom Erscheinen abzuhalten. So haben wir aber angenehm viel Platz im eigenen Pavilion. Nach dem Begrüßungshandshake (oldschool) schreibe ich mich ins Logbuch ein und erhalte im Gegenzug einen Verzehrgutschein. Damit habe ich ja gar nicht gerechnet und somit fällt der gute Vorsatz, heute mal einen Tag ohne Glühwein auszustehen, ins Wasser. Aber von der Showbühne erklingt Livemusik, die Kleinsten hüpfen fröhlich hin und her und die Älteren gruppieren sich um die Heizpilze, so kann man es aushalten!
Ich darf sogar in die große weiße Kiste greifen und mir ein Wichtelgeschenk ertasten. Ich bin mit meiner Wahl sehr zufrieden und muss dann so langsam meinen ersten Geocache verstecken. Petling, Logbuch und Stift sind nun in meinem Repertoire.
Anschließend folgt der Erfahrungsaustausch, der auch für mich hilfreich ist, denn ich habe nun einen kleinen Tipp für einen Cache erhalten. Dazu morgen mehr...
Anschließend folgt der Erfahrungsaustausch, der auch für mich hilfreich ist, denn ich habe nun einen kleinen Tipp für einen Cache erhalten. Dazu morgen mehr...
01 Mai 2011
Mittelalteressen
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