22 Februar 2015

Papierkram

Viele Sachen gehe ich einfach falsch an! Ein gutes Beispiel dafür ist die Ablage. In der Woche verirren sich zwei bis drei Briefe in meinen Briefkasten. Diese schaffen es auch bis in meine Wohnung. Mit viel Glück öffne ich den Umschlag und schaue nach, wer wieder Geld von mir will. Anstatt aber alles zu bearbeiten, zwei Löcher reinzustanzen, den richtigen Ordner zu suchen und den Wisch abzuhängen, habe ich ein anderes System: die ersten paar Briefe bleiben einfach auf dem Wohnzimmertisch liegen. Wird dieser Stapel zu groß oder stört einfach, dann wandert alles ins Schlafzimmer in eine Ecke. Hier kann es zustauben, denn dort stört es mich nicht. Dann kommt aber plötzlich eine Mahnung oder die Lohnsteuer ist schon wieder fällig (ihr merkt schon, mein Zeitgefühl ist eher großzügig). Dann sortiere ich erstmal nach Haufen und versuche dann, das alles auch noch nach dem Datum abzuhängen. Meistens platzen die Ordner aus allen Nähten, was eine neuerliche Fluchattacke verursacht. Aber irgendwann ist es geschafft und ich nehme mir vor...

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