Bevor die große Reise zur Landeshauptstadt startet, lade ich mir noch fix eine Datei für kostenlose Parkplätze herunter. Ich will ja keine Unsummen an Parkgebühren zahlen. Und tatsächlich finde ich sogar einen Hinweis direkt am Hauptbahnhof. Das hört sich gut an, also nichts wie los!
Es geht am Rathaus vorbei und weiter zum Dinglingerbrunnen. Da ich im verkehrsberuhigten Bereich unterwegs bin, sind viele mit dem Rad unterwegs. Das gefällt mir sehr gut!
Auf dem Altmarkt entdecke ich einen roten Oldtimer und da gerade der Herbstmarkt stattfindet, schlendere ich zwischen den Buden umher, bis ich einen Stand mit frischem Quarkbrot entdecke. Das sieht lecker aus und bis auf die Speckwürfel darf ich das sogar ohne Reue essen. Aber mit den kleinen Fleischstücken schmeckt es doch besser ^^
Weiter geht es in den Dresdner Zwinger. Hier tummeln sich zwar der Inhalt vieler Busse und plappern in den unterschiedlichsten Zungen, die Anlage ist aber so groß, dass nur an den Treppen etwas Gedränge entsteht.
Der Innenhof, Außengalerien und die Gartenanlage des Zwingers sind kostenfrei zugänglich. Nur für die Museen werden Eintrittsgelder erhoben.
Blick zum Glockenspielpavillon. Eine Hörprobe des heutigen Glockenspiels um 12 Uhr (Quelle Wikipedia).
Das Panoramafoto zeigt das Nymphenbad und Wasserspiele. Hier ist bei genauem Hinsehen ein Paar vor dem Brunnen mit Selfiestick zu entdecken. Die haben einfach zu lange probiert und immer wieder eine neue Pose geknippst.
Eine Nymphe und ein lustiges Gesicht...
Statuen gibt es hier ja viele! Als Brunnen, Wanddeko oder freistehend. Meistens wohlgenährt. Damals gab es wahrscheinlich nicht genug zu futtern, sonst wäre es kein Schönheitsideal. Heutzutage gibt es billiges, fettes und zuckerhaltiges Essen an jeder Ecke. Dementsprechend sehen die Leute aus...
Das Kronentor wird links und rechts von den Langgalerien gestützt. Auf einer Langgalerie befinde ich mich gerade.
Vom Theaterplatz aus fängt das Foto die Katholische Hofkirche, den Hausmannsturm und Historisches und Neues Grüne Gewölbe ein.
Immer noch auf dem Theaterplatz, aber in die andere Richtung geschaut präsentiert sich die Semperoper. Nein, sie gehört nicht zur Radeberger Gruppe, selbst wenn der Werbespot diese Möglichkeit nahe legt.
Weiter geht es über die Brühlsche Terrasse. Die Elbe dümpelt etwas wasserlos, die Dampfschiffe liegen vertäut am Anlegeplatz, die Brunnen plätschern, die Biergärten und Weinstuben sind gut gefüllt.
Der letzte Platz auf meiner Touristentour ist der Neumarkt mit Blick auf die Frauenkirche. Ein schöner Abschluss!
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