26 Mai 2012

Rabenstein und Wildgatter

Der Abmarschzeitpunkt war auf 9:00 Uhr festgelegt, doch 8:51 klingelte es schon an der Türe. Macht nix, ich war ja fertig! Der erste Tag wollten wir gleich was für unsere Gesundheit machen, deshalb habe ich eine kleine Wanderung nach Rabenstein vorgeschlagen. Also zogen wir über die Autobahnbrücke, am Tümpel mit vielen quakenden Fröschen vorbei, zur Aussichtsplattform, über die stillgelegte Eisenbahnbrücke nach Rabenstein. Dort waren wir die ersten zahlenden Gäste, wobei die Burg Rabenstein wirklich klein ist: 1 Zimmer im Keller, eine Wendeltreppe bis hoch in den Turm und ein Saal dazwischen. Mehr gibt es nicht. Anschließend schauten wir uns noch das neu renovierte Hotel Schloss Rabenstein an, das erschien uns mit 4 Sternen aber deutlich zu nobel.
Unterwegs erfreuten wir uns aber nicht nur an den quakenden Fröschen, sondern die Vögel zwitscherten unbeirrt, selbst dann, als meine Eltern es ihnen nach machten. Ausserdem bestaunten wir die bunte Farbenvielfalt der Blumen und Blüten. Am Rabensteiner Stausee konnte ich sogar eine Möwe im Flug scharf abbilden, hat sich das Studium meine Fotografierhandbuches doch gelohnt!
Nachdem wir uns beim Kletterwald die Energie mit Essen und Trinken aufgefrischt hatten, ging es weiter ins Wildgatter. Das weitläufige Areal bietet viel Platz für allerlei kleine und große Tiere, wobei sich nicht alle vor meine Linse getraut haben:
Die Strecke war dann doch länger als erwartet und eigentlich fehlen bestimmt noch 2km innerhalb des Wildgatters. Aber so sind wir gewandert:

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