05 Juli 2026
Quedlinburg
Während die anderen sich die Route zum nächsten BurgerKing einprägen, um dort ein Frühstück einzunehmen, habe ich abweichende Pläne. Normalerweise bin ich Beifahrer und somit dem Fahrer ausgeliefert. Doch dieses Jahr bin ich mit eigenem Auto unterwegs. Das nutze ich natürlich aus, um mir Quedlinburg anzuschauen.
Ich stelle mein Auto kostenlos in einer Nebenstraße unweit des Schlosses ab. Das Schloss ist leider eine große Baustelle, aber für ein paar Schnappschüsse reicht es.
Der Ausblick auf die Dächer der Altstadt ist motivierend, da können die dunklen Regenwolken die Stimmung kaum verkleinern.
Einige Fachwerkhäuser später, stehe ich auf einem Platz mit Blick auf das Fachwerkhaus Finkenherd 3 aus dem späten 18. Jh. Die Cafés sind schon gut besucht, doch ich befinde mich auf einer Fototour.
Ein kurzes "Hallo!" zum Roland vor dem Rathaus und weiter geht es.
Ich könnte ja Geocaching und LABs machen, aber das wird mir zuviel. Vielleicht fahre ich nächstes Jahr einfach wieder selber.
So schön die vielen alten Häuser auch sind, der Untergrund ist für mich schon beinahe schwierig, da ich entweder auf geteerten Fußwegen wandle, oder über Feld- und Waldwege, dabei aber nach unten schaue. Kies, runde Steine, große Platten, kleiner und großer Steinabstand und unterschiedliche Höhen machen das Laufen anspruchsvoll.
Und dann durchquere ich noch die Hölle, die ihrem Namen aber nicht gerecht wird.
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