Punkt 1: die Recherche
Während draußen der Regen nieselt, stöbere ich auf der Geocachingkarte. Und siehe da, ich bleibe wieder im Bereich zwischen Frohburg und Frauendorf hängen: ein Powertrail mit 40 Caches! Die Strecke ist mit neun Kilometer überschaubar, das ganze dauert also zwischen zwei bis drei Stunden.
Punkt 2: neue Powertrail-Signatur
Die Zeit nutze ich, um mir eine neue Signatur in :cgeo zu erstellen. Etwas Abwechslung muss schon sein, wenn ich schon nicht jeden Log manuell schreibe.
Punkt 3: der Parkplatz
Und heute ist der Wettergott gnädig: der Nachmittag soll ohne Niederschlag auskommen. Nichts wie los! Vor Ort habe ich mir per Streetview schon einen möglichen Parkplatz erspäht (das kleine Stück geteerte Straße bietet genügend Platz für den Hybrid, ist komplett ohne Verbotsschild und der Zaun ist geschlossen und ohne Zugangsmöglichkeit zum Wasserrückhaltebecken).
Punkt 4: die Dosensammelei
Die Dosen sind einheitlich und einfach gehalten. Ich Spoiler jetzt nicht großartig, wenn ich verrate, dass der Petling immer in einem Drahtgestell hängend im Zaunrohr versenkt ist. Aber ich erkenne wiederkehrende Muster: hier ist es eine braune Paketschnur, die den Hinweis auf den Cache darstellt und am Zaun befestigt ist. Schon erstaunlich, dass die Cacherautobahnen beinahe zu jedem Rohr gehen.
Punkt 5: die Zusammenfassung
Und tatsächlich bekomme ich auf der kompletten Runde insgesamt 17 Mini-Regentropfen ab. Alles super! Dafür höre ich am Anfang die Autobahn, später Bienen und Hummeln. Die Kirsch- und Apfelbäume sind voll am blühen, es duftet nach süßen Blüten und Honig. Am Ende ist meine Statistik perfekt und ich habe 41 neue Smileys gesammelt.




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