Pünktlich habe ich mein Ziel in Zwickau erreicht. Ich habe sogar Zeit für ein kurzes Telefonat mit meinen Eltern. Doch dann wird es Zeit für mich, denn pünktlich um 18 Uhr gibt es Abendessen. So eine warme Mahlzeit wirkt Wunder nach einer anstrengenden Cachingtour.
Die vielen Räuchermänner kann man sich ertrinken, indem man 120 Kronen eines Zwickauer Biers sammelt und abgibt. Das lassen wir uns nicht zweimal sagen. Das Sammelziel erreichen wir zwar nicht, geben aber unser Bestes :)
Bei Dinner41 kämpfen wir mit der Müdigkeit und können den historischen Film kaum würdigen. Ich weiß nicht, ob es am vollen Bauch, der erhöhten Zimmertemperatur oder Sauerstoffmangel liegt. Zumindest leiden wir alle darunter, so dass die Partychefin sich sogar für eine Stunde aufs Ohr legt. Komisch, normalerweise bleibe ich öfters bis nach Mitternacht wach.
Aber zumindest zum Jahreswechsel sind wir wieder hellwach! Wir starten mit einem Tischfeuerwerk. Draußen fliegen die Raketen und Böller. Die grellen Lichtblitze, das laute Geknalle, Telefongeklingel, Videoanrufe sind viel Input und an Schlaf ist nicht zu denken. Darum wundert es wenig, dass wir dann doch noch bis drei Uhr weiterfeiern. Der nächste R#uchermann rückt immer näher.


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