Mittags mal schnell ins Nachbardorf radeln und einen Döner gönnen. So ist mein Plan, doch er geht nicht auf. Kurz vor Kändler spüre ich, dass jede Unebenheit ungepuffert bei mir ankommt. Was ist denn da los? Ein Blick zeigt einen dicken Wulst, wo eigentlich ein strammer Mantel sein sollte. Ich steige ab und drücke mit dem Finger dagegen. Ich drücke bis aufs Metall. Da kann ich nur noch schieben...
Also geht es zu Fuss nach Hause. Dort angekommen ärgere ich mich noch etwas über mein verpasstes Mittagessen, aber der große Hunger ist eh vorbei. Abends geht es an die Flickschusterei! Das Loch ist schnell gefunden und nachdem alles wieder dicht ist, überlege ich mir, dass ich doch gleich noch den zweiten Schlauch mit Loch bearbeiten könnte. Auch hier ist die undichte Stelle schnell lokalisert und mit einem Flicken versiegelt.
Klasse! Da mein aktuelles Rad eh mit einem Köfferchen bereichert ist, nehme ich nun einfach einen Ersatzschlauch, Flickzeug und Luftpumpe mit. Die Schnellspanner erleichtern die Montage ungemein.

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