„Ein kurzer Hitze-Impuls verhindert, dass der Körper den juckreizfördernden Eiweißstoff Histamin als Reaktion auf den Mückenstich ausschüttet. Gleichzeitig zersetzt die Hitze den Speichel der Mücke am Einstich."Das liest sich ganz vernünftig und ich muss mir nicht extra einen Mückenhitzestift kaufen. Kurz bevor das Metall die Farbe ändert, entferne ich die Flamme und prüfe mit dem kleinen Finger, ob es heiß genug ist. Ein dezentes Zischen lässt die Temperatur erahnen. Also stelle ich mir kurz vor, wie sich ein Pferd beim Erhalt des Brandzeichens fühlt. Egal, ohne Verzögerung landet der Löffel auf dem roten Mückeneinstichvulkan. Ah, das tut gut!
Quelle: BPI
PS: natürlich habe ich eine vernünftige Temperatur gewählt, ich habe keine Brandblase, aber das Jucken ist wie von Geisterhand verschwunden :D

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