08 Mai 2022

Luftikus

Das wichtigste zuerst: die Wahl der Schuhe! Ich entscheide mich deshalb grundsätzlich für Arbeitsschutzschuhe. Glasscherben, rostige Nägel, herunterfallende Kleinwägen,... alles kein Problem.
Dann sollte die Örtlichkeit mit Bedacht gewählt sein. Darum stehe ich in einer bunt besprayten Halle. Die Propeller erhalten einen Propellerschutz. Damit kann ich auch mal gegen eine Wand fliegen. Kleiner Tipp: Schlüsselbänder eignen sich hervorragend zur Sicherung der Fernsteuerung. Damit hängt das gesamte Geraffel zur Not einfach am Hals und beide Hände sind frei. Klappt super!
Da ich mich in einem Raum befinde, stelle ich noch bei den erweiterten Einstellungen auf Sinkflug, statt der übrlichen Rückkehrfunktion. Wäre ja blöd, wenn bei Funkabriss die Drohne erstmal auf 40m steigen würde. Zumindest käme dann mein Propellerschutz zum Einsatz.
Und schon kann es los gehen! Mit einer kleinen Staubwolke hebt die Drohne ab, schwebt elegant ein paar Runden, bevor ich mich an eine Türe herantaste. Noch immer etwas zaghaft, aber doch bestimmt fliege ich in den nächsten Raum. Klasse, das funkioniert schon ganz gut :D
Und hier noch der Link zu bewegten Bildern.

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