Und wieder pirsche ich durch die ibug, das Festival für urbane Kunst! Dieses Mal ist Jörg wieder mit dabei, obwohl zehn Uhr für ihn schon immer sehr früh ist. Allerdings hatte er am Freitag auch Besuch, der kein Heimweh verspürte.
Natürlich gefallen mir nicht alle dargestellten Bilder und Basteleien, aber der Großteil ist wirklich super! Leider kann ich nicht alles so auf ein Foto pressen, dass es anschließend auch gut aussieht.
Zum Einsatz kommen heute meine D300 und das S8. Bei schwierigen Lichtverhältnissen wähle ich mein Smartphone. Auch wenn mich übergroße Motive überraschen, dann eignet sich die Panoramafunktion sehr gut.
Aber ich bin quasi auch ein Künstler, denn ich möchte muggelfreie Fotos machen. Dann habe ich auch kein Datenschutzproblem.
Obwohl wir pünktlich 10:00 Uhr am Eingang lauern, hat sich vor der Kasse schon eine lange Schlange gebildet. Die Menschenmassen verteilen sich aber gut auf die fünf Stockwerke.
Wir arbeiten uns von oben nach unten. Der Plan scheint aufzugehen, denn störende Flitzer auf den Fotos kann ich meistens vermeiden.
Es werden auch Führungen durch die Künstler angeboten, hier sind mir aber eindeutig zu viele Menschen auf einen Haufen gepresst.
In einem speziellen Bereich werden Bilder zum Verkauf angeboten. Hier kann ein gutes Gefühl für den Marktwert gebildet werden.
Aber es gibt auch Kunst ohne Graffiti und Farbe: einfach ein paar alte Türen aufgestellt und fertig!
Oder viele Fensterrahmen auf einen Haufen... fertig!
Wem das Treppen steigen und der Marsch durch die vielen Räume zu unsportlich ist, kann sogar Minigolf spielen. Auch hier sind die Bahnen künstlerisch wertvoll.
Zu guter letzt noch der Hinweis zum Ausgang. Hier warten Roster vom glücklichen Freilandschwein und das ibug-Ale auf Kunden.
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