
Endlich steht das Wochenende an der Türe und was gibt es schöneres, als ein friedfertiges Monopoly? Ich habe zwar keine Chancen, da ich gleich in der ersten Runde ins Gefängnis muss (unschuldig!) und anschließend nicht schnell genug auf freie Straßen komme. Doch nachdem ich durch überhöhte Mietschulden frühzeitig ausscheiden muss, darf ich die Bank übernehmen. Auch ganz schön lästig. Nur gut, dass das Spiel nicht mehr lange dauert...

Nachdem der Kopf schon etwas in Wallung ist, kann ja etwas Mathe nicht schaden! Mit Buchstaben rechnen, Ableitungen, e-Funktionen... Ganz weit hinten kann ich mich noch bruchstückeweise an meine Schulzeit erinnern. Doch so richtig leicht flutscht es mir nicht. Ok, auf Arbeit ist das höchste der Gefühle, wenn es ans Prozentrechnen geht.

Deshalb bin ich froh, als wir uns noch einen Zettel mit Schiffe-versenken kreieren. Meine Boote sind gut versteckt, doch leider spielt uns die fortschreitende Uhrzeit einen Strich durch die Rechnung und wir müssen heim ins Bettchen.
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