Kurzerhand machten wir auf dem Absatz kehrt und fragten einen einheimischen Musiker, der gerade in sein Auto steigen wollte. Hell erfreut, dass er für heute seine gute Tat abhaken kann, schickte er uns in den Pfeffersack. Das mittelalterliche Essen sei für das Wetter zwar etwas zu schwer, aber dafür wäre es sehr lecker!
Schweres Essen haben wir noch nie verachtet, also schleppten wir uns mit den letzten Kraftreserven in die Gaststätte.
Und tatsächlich mundete es uns vorzüglich und die gekühlten Getränke aus den Steinkrügen vollendeten das Mahl. Für meine Kamera lockten ebenfalls Weinfässer, bunte Flaschen mit allerlei geheimnisvollen Inhalten, Steinkrüge und ein langer Tresen. Von der Decke hing das Gewölbe, von draußen erreichte uns durchs offene Fenster ein laues Lüftchen. Da geh ich wieder mal hin:
Link: Historische Gastwirtschaft Pfeffersack in Freiberg
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