Früher, als der Farbfernseher nur Schwarz|Weiss gesendet hat, waren ein paar grelle Farben Pflicht! Könnt ihr euch vorstellen, wie das in einem Dorf im katholischen Oberland ankommt? Die Mutti meines Nachbarfreundes lobte mich mal, wegen meines Outfits. Daraufhin wollte mein Freund auch so rumlaufen. Das wurde ihm aber strickt untersagt mit den Worten: "So, verläßt du mir nicht mein Haus! Was sollen denn die Nachbarn denken...", natürlich mit dem landestypischen Dialekt untermalt. Das rote Barett fand ich unheimlich cool, die Sonnenbrille Pflicht, das T-Shirt hab ich immer noch und die bunte Batikhose schon legendär. Die Jesuslatschen sind leider hinter meinem Bass versteckt. Die Saiten, auf denen ich heute spiele sind übrigens aus dieser Zeit, haben also schon Oldiestatus ^^
4 Kommentare:
so könntest Du bei der Fremdenlegion in Kuba anheuern, frag mal Jana, ob sie Platz im Koffer für dich haben.
Da nehm ich aber meinen Bass mit! Und statt Jesuslatschen dann ordentliche Stiefel an die Beine...
nochmal...
Nun kannte ich die Geschichte ja schon, aber als ich deinen Blog öffnete und das Bild sah gab`s nen Lachflash!!!!!
Noch einen Bart angeklebt und es könnte gut möglich sein, dass man dich in Kuba für Fidel Castro hält
:-) Castro nach dem Ganzkörperlifting!
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