26 März 2013

Rittergut Schönau

Eigentlich wollte ich nach Feierabend zur Straußenfarm, aber wieder einmal konnte ich das Gebäude später verlassen, als ich mir vorgenommen hatte. Bis 18 Uhr schaffe ich es nicht mehr bis heim, also nehme ich die Baustellenampeln auf dem Südring als Anlass, eine Alternativroute zu fahren, die geschickter Weise an einem Cache vorbei führt. Natürlich reiner Zufall! Ich parke mein Auto, suche verzweifelt nach der blauen Parkscheibe. Kann diese nicht finden und waage es, quasi schwarz zu parken. Schnell laufe ich in Richtung der Zielkoordinaten und biege kurz vor dem Ziel nach rechts in ein Wäldchen ab. Nach ein paar Metern bemerke ich, dass sich der Abstand zum Cache wieder vergrößert... Schnell wende ich in drei Zügen und laufe das kurze Stück zurück und gerade aus weiter. Schnell erspähe ich das mögliche Versteck und die tastende Hand findet den schwarzen Nano. Die Temperaturen sind noch knapp unter 0 Grad, deshalb fällt das Eintragen in den winzigen Logbuchstreifen nicht leicht. Doch noch einiges komplizierter erweist sich der nachfolgende Versuch, den kleinen Papierstreifen ordentlich zusammen gerollt wieder in das kleine Gehäuse zu platzieren. Nach einigen zittrigen Fehlversuchen war ich aber mit dem Verpacken zufrieden, hänge den Magnet wieder an die ursprüngliche Stelle und weiter zu einem kleinen Ausflug zur nahen Kirche.
Geocache #303: Rittergut Schönau

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