02 Februar 2013

Spieleabend

Vor Jahren habe ich das letzte Mal Monopoly gespielt, doch heute abend war das Spiel schon aufgebaut und ich konnte sofort mit einsteigen. Die Straßennamen sind durch Städte ersetzt, aber das störte uns ältere deutlich weniger, als das Fehlen vom Papiergeld! Das Spiel arbeitet tatsächlich mit Kreditkarten und einem kleinen Kästchen, das Geld ab- und zubuchen kann. Wird zum Beispiel die Miete fällig, dann wird die Karte des Besitzers und des Mieters in das Gerät gesteckt, die Miete eingegeben, bestätigt und schon gibt das Gerät tolle Geräusche von sich und das Guthaben auf der einen Karte wird kleiner und das der anderen entsprechend größer. Das war eine große Umstellung. Die Regeln sind aber die gleichen wie früher und auch die Farben haben denselben Wert. Um es kurz zu machen, ich hatte nach der Straßenkaufzeit so getauscht, dass ich genau 3 Straßen der gleichen Farbe im Besitz habe. Also konnte ich die ersten Häuser kaufen und dann kam eines zum anderen. Ich war zwar immer knapp bei Kasse, aber irgendwann kippte das Spiel zu meinen Gunsten und ich investierte fleißig in meine Straße und machte dadurch alle anderen platt. Gewinner auf ganzer Linie! Zum Abkühlen zocke ich noch ein paar andere Spiele und dann fahre ich wieder heim zum pennen...

Keine Kommentare: